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Ausgefallener Wandschmuck gefällig? Neuer Besitzer für 1,5-Meter langen Tier-Penis gesucht

Die rund 1,5 Meter lange Spitze eines Walpenis aus der Privatsammlung des Hamburger Kapitäns Herbert Lührs soll am 20. Mai 2022 in Hamburg versteigert werden.

Die rund 1,5 Meter lange Spitze eines Walpenis aus der Privatsammlung des Hamburger Kapitäns Herbert Lührs soll am 20. Mai 2022 in Hamburg versteigert werden.

Eine Versteigerung der etwas anderen Art findet bald in Hamburg statt. Dabei fällt besonders ein Exemplar sehr ins Auge. Fans der alten Seefahrer Nostalgie kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Und nicht nur die...

Wer will sich denn so etwas an die Wohnzimmer-Wand hängen? In Hamburg kommen bei einer Versteigerung nun ganz besondere Kuriositäten unter den Hammer. Vor allem ein Objekt ist für Deko-Freunde absolut gewöhnungsbedürftig: ein 1,5 Meter langer Walpenis.

Ausgefallener Wandschmuck gefällig? Auch Schiffslog, Tauchschuh und Pumpnebelhorn sind unter den seltenen nautischen Exponaten aus der „Oevelgönner Seekiste“, die am Freitag (20. Mai) in Hamburg versteigert werden.

Hamburg: Versteigerung von seltenen Seefahrer Stücken

Es handele sich um rund 40 Exponate aus der Privatsammlung des Hamburger Kapitäns Herbert Lührs im Auktionshaus Kendzia – und damit um ein bedeutendes Stück hamburgischer Seefahrtgeschichte, wie Auktionatorin Eva-Maria Uebach-Kendzia mitteilte.

Das kleine Museum, das in einem alten Kapitänshaus oberhalb der Strandperle untergebracht war, wird geschlossen und demnächst nur noch als Wohnstätte genutzt.

Penis von Pottwal steht in Hamburg zur Versteigerung

Zu den Exponaten gehören unter anderem ein Taucheranzug, ein Schiffslog und ein Pumpnebelhorn. Das schon in der „Oevelgönner Seekiste“ meist bestaunte Exponat ist jedoch die 1,5 Meter lange Spitze eines Pottwal-Penis.

In den 1950er-Jahren hatten Seeleute das gute Stück der Wirtin Hermine Brutschin-Hansen geschenkt, die einst an der Hafenstraße die Kneipe „Bei Tante Hermine“ betrieb. Sie vererbte das 1,5-Meter-Teil an Käpten Lührs, in dessen Museum es mehr als 50 Jahre sozusagen die Oberkuriosität war. (dpa, rei)

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