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„Natürlich nicht verboten“Wiesn-Chef gibt Entwarnung für beliebten Oktoberfest-Hit

Wirtschaftsreferent Christian Scharpf (SPD)

Copyright: Peter Kneffel/dpa

Für Wiesn-Chef Christian Scharpf ist «Skandal im Sperrbezirk» Münchner Musikgeschichte. (Archivfoto)

Entwarnung für Wiesn-Fans: Der Kult-Hit wird nicht verboten

Erleichterung für alle Oktoberfest-Besucher! Der Kulthit „Skandal im Sperrbezirk“ wird auf der Wiesn weiter zu hören sein. Christian Scharpf, der Chef des Volksfestes, machte via Instagram unmissverständlich klar, dass dieses Lied „natürlich nicht verboten“ werde.

„Auf so eine Idee wäre ich niemals gekommen. Das Lied ist ein Stück Münchner Musikgeschichte“, ergänzte Scharpf. Die Diskussion war zuvor durch einen Bericht der „Abendzeitung“ aus München ins Rollen gekommen.

Zoff um Song: Erlanger Vorschlag war der Auslöser

Aber was war der Grund für die ganze Hektik? Auslöser war ein Vorschlag aus Erlangen: Für die dortige Bergkirchweih riet die Stadtverwaltung den Gastronomen, zwölf bestimmte Songs nicht zu spielen. Der Vorwurf lautet, diese seien sexistisch und frauenverachtend.

Dieser Ratschlag zog massive Kritik nach sich. Vor allem für das mögliche Aus des Hits von der Spider Murphy Gang zeigten die Menschen auf dem Fest wenig Gegenliebe.

Scharpf: „Ein Stück Münchner Musikgeschichte“

Der SPD-Politiker Scharpf nannte den Song ein „Stück Münchner Musikgeschichte“. Der Titel befasse sich „satirisch und obrigkeitskritisch mit dem strikten Vorgehen der Stadt München in den 80er Jahren bei Prostitution in der Innenstadt und in Wohnvierteln auseinander“.

Das Lied sei seit Jahrzehnten ein Riesenhit, welcher auf keiner Feier und somit auch nicht auf dem Oktoberfest fehlen sollte. Das 191. Oktoberfest wird zwischen dem 19. September und dem 4. Oktober veranstaltet. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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