Mehr Kohle, krasse Verbote: Das ist ab April alles neu für dich!
Mehr Geld, neue VerboteDiese Änderungen im April sollten Sie auf dem Schirm haben

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Laptops müssen den USB-C-Anschluss haben. (Archivbild)
Der Lenz ist im Anmarsch, die Osterglocken läuten bald. Aber der April hat mehr im Gepäck als nur Feiertage und die Hoffnung auf Sonne. Es kommen einige krasse Neuerungen, die sich direkt auf dein Leben auswirken.
Gute Nachrichten für den Geldbeutel! Wie die Nachrichtenagentur dpa meldet, gibt es für etwa 925.000 Angestellte im öffentlichen Dienst der Länder ab dem 1. April eine Gehaltserhöhung. Die Einkommen klettern um 2,8 Prozent, es gibt aber auf jeden Fall 100 Euro obendrauf. Auch in NRW klingelt die Kasse lauter.
Lungenkrebs-Check für Raucher wird Kassenleistung
Wer viel raucht oder geraucht hat und zwischen 50 und 75 Jahre alt ist, kann sich ab dem 1. April einmal im Jahr gratis auf Lungenkrebs checken lassen. Diese Vorsorgeuntersuchung per Niedrigdosis-Computertomographie (NDCT) zahlen die gesetzlichen Kassen. Aber Achtung: Es könnte ein bisschen dauern, bis du einen Termin kriegst. Das Personal muss erst noch spezielle Schulungen absolvieren, wie der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erklärt.

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Für Raucherinnen und Raucher gibt es ein neues kostenloses Angebot. (Archivbild)
Schluss mit Kabelsalat: USB-C für Laptops ist jetzt Pflicht
Endlich einheitliche Kabel! Ab dem 28. April ist es in der EU Vorschrift, dass alle neuen Laptops einen USB-C-Anschluss zum Aufladen besitzen müssen. Für kleinere Geräte wie Smartphones ist das ja schon seit Ende 2024 der Fall, jetzt sind nach einer längeren Frist auch die Notebooks dran.
Hartes Durchgreifen bei Lachgas und K.o.-Tropfen
Jetzt wird's ernst für Partygänger: Ab dem 12. April dürfen Jugendliche in ganz Deutschland kein Lachgas mehr kaufen oder bei sich haben. Der Verkauf im Internet und aus Automaten wird komplett verboten. Die Regierung zieht die Reißleine, weil der Konsum krasse Gesundheitsgefahren birgt – das geht von Ohnmacht bis zu kaputten Nerven. Auch bei K.o.-Tropfen wie GBL und BDO wird mit härteren Vorschriften durchgegriffen.

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Lachgas ist besonders bei Jugendlichen beliebt. (Archivbild)
Ein neues Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums soll E-Auto-Besitzern in Mehrfamilienhäusern unter die Arme greifen. Ein Topf mit 500 Millionen Euro ist für Ladestationen vorgesehen. Aber jetzt kommt der Haken: Die Anträge dafür könnt ihr erst ab dem 15. April 2026 einreichen.
Achtung, Meilensammler: Das müsst ihr jetzt wissen
Alle, die mit dem Lufthansa-Programm „Miles & More“ Punkte sammeln, müssen jetzt aufpassen. Die alten Kreditkarten von der DKB sind spätestens am 30. April wertlos. Um weiter Meilen zu sammeln und die alten nicht verfallen zu lassen, ist ein Wechsel zur neuen Karte der Deutschen Bank zwingend. Dafür müsst ihr aber einen komplett neuen Antrag stellen, inklusive Bonitätscheck und persönlichen Daten.

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Für Miles & More braucht es eine neue Kreditkarte. (Archivbild)
Auch unsere Nachbarn führen neue Regeln ein. Nach einer furchtbaren Brand-Tragödie mit 41 Toten ist in der Schweiz ab dem 1. April das Zünden von Pyrotechnik in öffentlichen Bereichen tabu. Und in Österreich müssen Supermärkte euch jetzt warnen, wenn in einer Packung plötzlich weniger drin ist, der Preis aber derselbe bleibt.

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60 Tage lang müssen die Hinweise auf die Packung. (Archivbild)
Digitale Grenzen und mehr Geld für Hebammen
An den EU-Außengrenzen wird es moderner: Der altbekannte Stempel im Reisepass für Bürger von außerhalb der EU hat bald ausgedient. Künftig werden Ein- und Ausreisen komplett digital registriert – dafür müssen dann auch biometrische Daten wie Fingerabdrücke und ein Foto vom Gesicht her.
Und zum Schluss noch eine richtig gute Nachricht: Die Arbeit von Hebammen wird endlich besser honoriert und unkomplizierter. Sie bekommen jetzt auch dann Zuschläge für die 1:1-Betreuung, wenn eine werdende Mutter erst auf den letzten Drücker in der Klinik auftaucht. Außerdem fällt eine nervige Regel weg: Für die Abrechnung von telefonischen Beratungen ist keine Unterschrift mehr nötig. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

