Mega-Wintereinbruch! Großbritannien steht vor einem Schnee-Inferno.
Eis-Alarm auf der InselSchneesturm soll 100 Stunden wüten

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Starker Schneesturm und Schneeverwehungen.
Ein heftiger Wintersturm zieht auf Großbritannien zu. Neueste Wettervorhersagen warnen vor einem polaren Schneesturm, der eine extrem ausgedehnte Schneeperiode auslösen könnte. Vom 16. Februar an soll spürbar kältere Luft ins Land strömen und eine Kältewelle einleiten, die wohl nicht vor dem 20. Februar endet.
Manche Berechnungen deuten darauf hin, dass es in dieser Zeitspanne über 100 Stunden durchschneien könnte. Das Ganze aber nicht überall, denn regional sind bis zu 38 Zentimeter Neuschnee drin. Diverse Wetter-Experten geben schon jetzt eine Warnung raus und sprechen von einer brenzligen Winterlage mit Glätte, Schnee und einem drohenden Verkehrs-Kollaps. Das berichtet „t-online“.
Die Vorhersagen legen nahe, dass das Winterwetter von Gegend zu Gegend stark variieren wird. Aktuell sieht es so aus, als würde die Schneegrenze am 17. Februar die Midlands erreichen. Im Süden von England könnte es stattdessen feuchter und wärmer zugehen, weshalb dort wohl eher Regen vom Himmel kommt. Im Klima Großbritanniens machen oft schon winzige Temperatur-Unterschiede den Ausschlag zwischen Regen und Schnee.
Schon für den 15. Februar erwartet das globale GFS-Wettermodell eine Schneedecke über fast dem ganzen Land, mancherorts mit über 20 Zentimetern. Das Icon-Modell, welches auch der Deutsche Wetterdienst einsetzt, sagt ebenfalls massive Schneemassen voraus. Wenn der 23. Februar kommt, könnten den Berechnungen zufolge etwa 90 Prozent der Insel unter einer Schneeschicht liegen – eine Situation, die sogar für das Vereinigte Königreich extrem ungewöhnlich wäre.
Das Met Office, der Wetterdienst Großbritanniens, bestätigt, dass sich die kalte Luft für einige Zeit halten könnte. Das steigert die Chance auf Schneefälle in vielen Regionen des Landes. Zugleich heben die Wetter-Experten aber hervor, dass bei so langfristigen Prognosen immer eine gewisse Unsicherheit bleibt. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

