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Notruf bei McDonald'sMitarbeiterin sieht das geheime Handzeichen – zum Glück reagiert sie sofort

Weil sie schnell reagiert und couragiert gehandelt hat, hat eine Mitarbeiterin von McDonald's in Mailand ein entführtes Mädchen gerettet – und zur Festnahme des mutmaßlichen Entführers beigetragen.

von Klara Indernach (KI)

Zum Glück hat die aufmerksame Mitarbeiterin die Not sofort erkannt: Das Mädchen erschien in der Nacht zum 22. November gegen 3 Uhr morgens in Begleitung eines jungen Mannes an der geschlossenen McDonald's-Filiale in der norditalienischen Stadt.

Der Mann bat die Mitarbeiterin und eine Kollegin, die sich vor dem Lokal aufhielten, um eine Zigarette. Während der Mann kurz abgelenkt war, nutzte das Mädchen die Gelegenheit, um mit einem Handzeichen um Hilfe zu bitten: Sie ballte vier Finger zu einer Faust – ein international anerkanntes Zeichen, das signalisiert, dass jemand in Gefahr ist und Hilfe benötigt (oben im Video ansehen, wie es geht). Das berichtet die italienische Zeitung „La Repubblica“.

McDonald's: Mitarbeiterin erkannte das Handzeichen sofort – Notruf

Die Mitarbeiterin reagierte geistesgegenwärtig, entfernte sich etwas von der Gruppe und wählte den Notruf. Sie gab an, leise gesprochen zu haben, um unbemerkt zu bleiben und das Gespräch mit der Polizei so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.

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Als der Mann sich ihr näherte und fragte, ob das Mädchen die Toilette benutzen dürfe, lehnte sie dies unter dem Vorwand ab, das Restaurant sei bereits geschlossen. Gleichzeitig signalisierte sie ihrer Kollegin stumm, dass sie Hilfe benötigte.

Notruf bei McDonald's: Polizei konnte Verdächtigen festnehmen

Der mutmaßliche Entführer, ein 23-Jähriger, rauchte seine Zigarette zu Ende und setzte seinen Weg mit dem Mädchen fort, während die McDonald's-Mitarbeiter sie aus sicherer Entfernung verfolgten und weiterhin mit der Polizei in Kontakt standen.

Kurz darauf trafen die Polizeikräfte ein und nahmen den Mann fest. Ermittelnde bestätigten später gegenüber „La Repubblica“, dass der junge Mann das Mädchen entführt hatte und wegen sexueller Nötigung verhaftet wurde.

Nach der Festnahme suchte die Mitarbeiterin Blickkontakt zum Mädchen, das laut ihrer Aussage „sehr erschüttert und verängstigt“ war. „Es gab keine Worte, nur diesen einen Blick. Und in ihrem Blick lagen Dank und Erleichterung.“

Dieser Text wurde mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und von der Redaktion (Martin Gätke) bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.