Energiekrise Kanzler Scholz gibt überraschend eine Erklärung ab

„Fühle mich in DDR zurückversetzt“ Kundin steht bei Kaufland an der Kasse und ist fassungslos

Eine gefüllte Kaufland-Einkaufstasche.

Eine aufgebrachte Kaufland-Kundin hat sich auf der Facebook-Seite des Unternehmens beschwert. Das Symbolfoto zeigt eine gefüllte Kaufland-Einkaufstasche. 

Was ich in meinen Einkaufwagen packe, gehört mir! Denkste! In der Kaufland-Filiale in Steinheim an der Murr dürfen sich die Kunden offenbar nicht nach Lust und Laune bedienen. Eine Kundin kritisierte nun das Unternehmen.

Der Weihnachtsendspurt hat längst begonnen! Das Fest der Liebe steht neben der gemeinsamen Zeit unter dem Tannenbaum und den Geschenken natürlich auch für die ausgiebigen Festmähler, die den Gang auf die Waage im Anschluss in einen Spießrutenlauf verwandeln. Viele Menschen flitzen deshalb jetzt schon von Supermarkt zu Supermarkt und erledigen ihre letzten Einkäufe.

Allerdings gibt es beim Beladen des Einkaufswagens einige Dinge zu beachten, wie eine Kaufland-Kundin nun am eigenen Leib erfahren musste. Denn der Lebensmitteleinzelhändler in Steinheim an der Murr war mit der Produkt-Auswahl der Dame alles andere als zufrieden.

Kaufland: Kundin darf nur vier Stücke Butter kaufen

Das Objekt der Begierde: Butter, die im Supermarkt zum Aktionspreis zu ergattern war. Die Kundin durfte sich allerdings nicht nach Lust und Laune bedienen. Maximal vier Päckchen waren in der Kaufland-Filiale pro Kopf erlaubt. Absolut inakzeptabel für die aufgebrachte Kundin, die ihren Unmut über die Butter-Limitierung auf der Kaufland-Facebookseite breit machte.

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„Wir durften nur vier Pakete Kerrygold mitnehmen. Hab ich irgendwie was verpasst? Fühlte mich in die DDR in den Sechzigern zurückversetzt“, polterte sie.

Kaufland-Reaktion lässt nicht lange auf sich warten

Die Reaktion des Lebensmitteleinzelhändlers ließ unterdessen nicht lange auf sich warten. „Wir danken Dir für Deinen Beitrag und können Deinen Unmut gut nachvollziehen. Aus Gründen der Solidarität erfolgt die Warenabgabe in haushaltsüblichen Mengen und ist filialgebunden“, erklärte das Unternehmen auf Facebook. So wolle man verhindern, dass Kunden gänzlich leer ausgehen. 

Zahlreiche Kunden zeigten dafür vollstes Verständnis:

  • „Finde ich richtig, soll ja auch für alle was vorhanden sein. Man muss sich ja auch kein 3 Monats Vorrat an Butter zulegen.“
  • „Wieso braucht man so viel Butter? Komisch.“
  • „Richtig so! Andere wollen schließlich auch noch was von dem Angebot haben.“

Kaufland: Kundin lässt nicht locker

Nur die betroffene Kundin schien sich mit dieser Erklärung nicht abfinden zu wollen, denn sie legte nach: Es ginge ihr nicht um einen ganzen Karton, erklärte sie. Sechs Stück Butter seien keine unübliche Menge für einen Haushalt. 

Doch Kaufland ließ sich auf keine weiteren Diskussionen ein: „Wie bereits erwähnt, ist das abhängig von der Filiale. Bitte habe Verständnis dafür“, stellte das Unternehmen klar.  Auch mit „nur“ vier Stück Butter sollte das Weihnachtsessen gelingen. (cw)

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