2

Grausiges GeständnisKartell-Killerin Juana: Sie hatte Sex mit ihren geköpften Opfern

juana4

Copyright: Screenshot Youtube/PatrynWorldLatestNew

Neckisch posiert die blutrünstige Killerin für ein Selfie.

Baja California – Eine junge Frau mit einem Engelsgesicht. Freundlich lächelt sie in die Kamera.

Diese junge Frau ist 28 Jahre alt, heißt Juana, Kampfname „La Peque“ – die Kleine. Doch hinter der netten Fassade verbergen sich die Abgründe einer blutrünstigen Killerin.

Denn Juana arbeitete bis zu ihrer Verhaftung für das mexikanische Drogenkartell „Los Zetas“.

juana3

Copyright: Screenshot Youtube/PatrynWorldLatestNew

Kartell-Killerin Juana, genannt „La Peque“ (die Kleine).

Grauenhaftes Geständnis

Jetzt sitzt sie im Gefängnis. Und dort gab sie schreckliche Details über ihre Morde im Namen des Kartells preis. „Ich war fasziniert vom Morden. Ich beschmierte mich mit dem Blut, badete darin. Und ich trank davon, wenn es noch warm war“, berichtete sie laut der Zeitung „Denuncias“.

Im Blutrausch habe sie sich auch sexuell an den Leichen vergangen und die abgetrennten Köpfe für ihr abartiges „Vergnügen“ benutzt haben.

Ihr Weg zur eiskalten Mörderin

Juana1

Copyright: Screenshot Youtube/PatrynWorldLatestNew

Früher arbeitete Juana als Prostituierte.

„Schon als Kind war ich ein Rebell. Ich trank, war drogensüchtig“, sagte Juana laut „Denuncias“.

Mit 15 wurde sie schwanger, verdingte sich als Prostituierte, um das Geld für den Lebensunterhalt für sich und ihren Sohn zu verdienen.

Irgendwann landete sie dann beim „Los Zetas“-Kartell, arbeitete sich dort immer weiter hoch. Bis sie irgendwann zur rechten Hand der Bosse aufstieg.

Nun sitzt „La Peque“ im Gefängnis. Und lernt Buchhaltung ...

(smo)

Das könnte Sie auch interessieren:

Mit Flatterband sperrt die Polizei die Plöner Straße in Hamburg-Altona. An einer wichtigen Bahnstrecke im Nordwesten Hamburgs ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden.
Gefährlicher Fund in Hamburg
Explosionsgefahr! „Es kommt zu massiven Ausfällen“