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Extremwetter in ItalienBekanntes Touristenziel bricht zusammen

Person und bunter Regenschirm auf nasser Straße.

Copyright: IMAGO / Manngold

Person und bunter Regenschirm auf nasser Straße.

Schlimme Stürme in Italien fordern Menschenleben.

Ein Wetter-Notstand hält Italien seit Tagen in Atem! Schlimme Stürme bringen Verwüstung und Furcht. Ein bekanntes Ausflugsziel für Urlauber auf der Halbinsel Salento im südöstlichen Teil des Landes ist plötzlich kollabiert. Für die Region Kalabrien riefen die Behörden den Ausnahmezustand aus. Gleichzeitig mussten auf Sardinien zahlreiche Verkehrswege aufgrund von drohenden Hangrutschen blockiert werden.

Es gab durch die Stürme schon Todesopfer zu beklagen. Ein Hangrutsch erwischte am Freitag in Formello nahe Rom ein Gebäude mit drei Etagen. Dabei kam ein Mann im Alter von 58 Jahren ums Leben, während zwei andere Menschen verletzt wurden. Bereits am Mittwoch ging vor Sardiniens Küste ein Boot von Fischern unter. Wegen der miserablen Wetterlage wurde die Rettungsaktion für zwei als vermisst geltende Fischer eingestellt – laut dem Sender Rai gibt es für die beiden keine Überlebenschance mehr. Das berichtet „t-online“.

Die Lage spitzt sich weiter zu! Im Süden Italiens gibt es weiterhin Warnungen vor Hochwasser und Hangrutschen, unterdessen steht dem Nachbarland Österreich eine massive Schneewelle bevor. Eine Warnung kommt vom Wetterdienst Geosphere Austria: Bis zu 60 Zentimeter Neuschnee könnten bis zum Mittwoch in Vorarlberg herunterkommen, an bestimmten Orten sind sogar bis zu 80 Zentimeter drin. Experten mahnen zur Vorsicht wegen eines höheren Risikos für Unfälle und Störungen im Verkehr. Deutschland sollte sich ebenfalls vorbereiten: Eine Front mit Schnee nähert sich am Montag und könnte im Berufsverkehr für ein Durcheinander durch Schnee, spiegelglatte Straßen und vereinzelt Graupelschauer sorgen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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