Schauriger Gast im Schlafzimmer! Das riss eine Frau aus dem Schlaf.
Horror-Nacht in Down UnderGigantische Schlange auf der Brust einer Frau entdeckt

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Teppichpython, der in Australien unerwartet auftauchen kann (Symbolbild).
Ein wahrer Albtraum spielte sich in Brisbane ab! Rachel Bloor wurde jäh aus dem Schlaf gerissen, als sie eine gewaltige Last auf ihrem Oberkörper bemerkte. Ihre erste Vermutung war, dass einer ihrer Hunde es sich bei ihr bequem gemacht hatte, so berichtete sie der „BBC“ sowie anderen örtlichen Nachrichtenquellen. Aber im Dämmerzustand berührte ihre Hand stattdessen eine schlüpfrige, sich bewegende Kreatur. Sie alarmierte umgehend ihren Gatten, der die Beleuchtung einschaltete und schockiert zischte: „Schatz, beweg dich nicht.“ Die Ursache für seine panische Reaktion: „Auf dir liegt ein etwa zweieinhalb Meter langer Teppichpython.“
Das gewaltige, aber harmlose Reptil lag tatsächlich eingerollt auf der Frau. „Sie war so groß, dass, obwohl sie sich auf mir zusammengerollt hatte, ein Teil ihres Schwanzes immer noch aus dem Fensterladen ragte“, erzählt Bloor. Sie vermutet, die Kreatur sei in die zweite Etage ihres Wohnhauses gelangt, durch eine Öffnung eingedrungen, habe die Jalousien beiseite geschoben und sich dann zum Schmusen auf sie gelegt. Am meisten beunruhigten sie jedoch ihre Hunde. „Ich dachte, wenn mein Dalmatiner merkt, dass da eine Schlange ist, wird es ein Gemetzel geben“, erläuterte sie. Sie beauftragte ihren Partner, die beiden Haustiere rasch aus dem Raum zu bringen. Das berichtet „DER SPIEGEL“.
Als die Haustiere außer Gefahr waren, bewegte sich Bloor behutsam seitlich unter ihrer Bettdecke hervor. Dabei schoss ihr durch den Kopf: „Passiert das wirklich? Das ist so bizarr“. Danach unterstützte sie das Kriechtier sogar dabei, wieder nach draußen zu gelangen. „Ich packte sie, [und] selbst dann schien sie nicht übermäßig erschrocken zu sein. Sie wackelte nur ein wenig in meiner Hand.“ Der nächtliche Besucher war ein Teppichpython. Diese Würgeschlangenart ist heimisch in Australiens Küstenregionen und ernährt sich für gewöhnlich von kleineren Lebewesen wie Vögeln.
Furcht verspürte Bloor laut BBC-Angaben jedoch keine, denn sie wuchs auf einem Grundstück auf, wo es Schlangen gab. Ihr Motto lautet: „Ich glaube, wenn man ruhig ist, sind sie auch ruhig.“ Eine große Erleichterung war für sie, dass es sich nicht um eine extrem giftige Aga-Kröte handelte. „Aga-Kröten machen mir Angst“, sagte sie. „Ich kann sie nicht ausstehen, sie verursachen mir Übelkeit.“ (red)
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