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Doppel-Beben in GriechenlandZwei Erdstöße bis Stärke 5,2 versetzen Menschen in große Angst

Griechenland

Copyright: Anna Ross/dpa

Erdbeben sind in Griechenland keine Seltenheit.

Zwei Erdbeben erschüttern Griechenland und lösen Panik aus.

Riesen-Schreck in Griechenland! Am Sonntag bebte in der Mitte des Landes gleich zweimal die Erde. Die Stöße waren so heftig, dass sie sogar in Athen, das ungefähr 90 Kilometer entfernt liegt, klar zu merken waren.

Das Geodynamische Institut in Athen gab bekannt, dass der erste Stoß um 12.58 Uhr (Ortszeit) stattfand. Er wies eine Magnitude von 4,8 auf. Sein Epizentrum befand sich im Gebiet der Kleinstadt Mantoudi auf der Insel Euböa (Evia) und das in einer geringen Tiefe von etwa fünf Kilometern.

Zweiter Erdstoß löst Panik bei den Menschen aus

Aber das war noch nicht alles. Nur wenig später erschütterte ein zweiter, noch heftigerer Erdstoß mit einer Magnitude von 5,2 dieselbe Gegend. Lokale Medien berichten, dass dieser zweite Vorfall die Anwohner in große Furcht versetzte.

Glücklicherweise gab es anfangs keine Meldungen über erhebliche Zerstörungen oder Personenschäden. Jedoch führten die Erschütterungen zu vielen kleineren Hangrutschungen in dem Gebiet. Wie Bürgermeister aus der Gegend im Radio erklärten, haben die zuständigen Stellen angefangen, die Situation zu beurteilen.

Darum bebt die Erde in Griechenland so oft

Erdstöße sind für Griechenland leider Alltag. Das Land liegt in einer Zone mit hoher seismischer Aktivität. An dieser Stelle treffen die Kontinentalplatten von Afrika und Eurasien aufeinander und reiben sich gegeneinander.

Aus diesem Grund kommt es wiederholt zu teilweise starken Beben. Diese können auch bevölkerungsreiche Gegenden wie den Großraum Athen erschüttern. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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