Kaum zu glauben: Frau bekommt zum dritten Mal Zwillinge.
Dreifaches Zwillings-GlückFrau aus Bayern bringt zum dritten Mal Zwillinge zur Welt

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Jasmin und Andreas Rittner aus Fürth haben zum dritten Mal in recht kurzem Abstand Zwillinge bekommen. Auch die älteren Geschwister sind noch ziemlich klein. (Handout)
Eine bayerische Familie erwartet eine sehr lebhafte Zeit: Jasmin Rittner hat zum dritten Mal hintereinander Zwillinge bekommen. Ihre Töchter, Julia Anja Valentina und Estephania Lorena Marie, erblickten am 27. Mai im Klinikum Fürth das Licht der Welt, wie die Einrichtung mitteilte. Auf Instagram kommentierte die Klinik treffend: „Einmal ist besonders. Zweimal außergewöhnlich. Dreimal in Folge kaum zu glauben!“
Innerhalb eines kurzen Zeitraums ist dies für Jasmin Rittner und Gatte Andreas bereits der dritte Zwillings-Segen. Die Geburt der Zwillinge Daniel und Emilio fand schon im Spätsommer 2023 statt, und rund zwölf Monate danach kamen Simone und Anastacia hinzu. Die Familie ist nun schlagartig um zwei Personen gewachsen.
Papa hatte eine Vorahnung: „Habe gar nicht gedacht, dass da eins kommt“
Für den Vater Andreas Rittner war die Nachricht, erneut Zwillinge zu erwarten, beinahe schon Routine. Noch als seine Frau schwanger war, äußerte er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur: „Ich habe gar nicht gedacht, dass da eins kommt“. Sein Gefühl sollte sich am Ende als richtig erweisen.
Oberärztin Anja Forster nimmt in dieser ungewöhnlichen Familien-Saga eine zentrale Position ein. Sie betreute das Paar während jeder der drei Schwangerschaften und bei den Entbindungen. Eines der neugeborenen Babys erhielt aus Dankbarkeit ihren Vornamen.
Medizinerin über das Wunder: „Zufall“ und keine künstliche Hilfe
Die Medizinerin bezeichnet die dritte Zwillingsgeburt von Jasmin Rittner als ein außergewöhnliches Phänomen, für das es keine simple medizinische Erklärung gibt, zumal keine künstliche Befruchtung stattfand. Forster stellte klar: „Es ist eigentlich Zufall“.
Die Eltern erleben dies als reines Glück. Jasmin Rittner teilte schon im Februar der dpa mit, dass sie sich stets eine große Kinderschar erhofft hatte. Voller Begeisterung fügte auch Papa Andreas hinzu: „Es ist auf jeden Fall ein sehr tolles Gefühl.“ (dpa/red)
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