Unfassbare Wende: Leiche kurz vor Beisetzung abgeholt.
Drama um toten Jungen (†17)Beerdigung in letzter Sekunde gestoppt

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Gerichtsmedizin holt Trystan Pidoux' Leichnam vor geplanter Beerdigung (Symbolbild).
Ein unfassbarer Schock für die Hinterbliebenen! Für Trystan Pidoux (†17) war die Beisetzung in Lausanne für Mittwoch geplant, doch sie wurde in letzter Sekunde gestoppt. Die Familie erlebte einen Albtraum, als am Dienstagabend der Leichnam des Jungen plötzlich abgeholt wurde. Seine Mutter fand gegenüber „Blick“ deutliche Worte: „Die Art und Weise, wie das abgelaufen ist, war extrem brutal“.
Der Hintergrund der schockierenden Aktion: Zwei Wochen nach dem Unglück soll nun doch eine Autopsie die Todesursache klären. Trystan ist somit das erste Opfer des Infernos, dessen Körper gerichtsmedizinisch untersucht wird. Das berichtet „FOCUS online“.
Die Vorgehensweise der Ermittler sorgt für heftige Kritik. Denn auch im Fall des italienischen Golf-Talents Emanuele Galeppini (†16) lehnten die Behörden eine Autopsie ab, obwohl die Familie eindringlich darum bat. Laut den Angehörigen hatte der Junge keine äußerlichen Wunden. Sie zermartert die Frage, ob er erstickte oder in der Panik zu Tode getrampelt wurde.
Die Entscheidungsgewalt für eine Autopsie zur Feststellung der Todesursache liegt nach Schweizer Prozessrecht ausschließlich bei der Staatsanwaltschaft. (red)
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