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Drama in Londoner Todes-Turm!Entdeckte Handabdrücke legen Abriss lahm

Zug und Grenfell Tower unter blauem Himmel

Copyright: IMAGO / Zoonar

Zug und Grenfell Tower unter blauem Himmel.

Ein Fund, der erschüttert: Der Abriss der Todes-Ruine ist gestoppt.

72 Menschenleben forderte die Brandkatastrophe im Grenfell Tower in London. Das 24 Etagen hohe Gebäude im Viertel North Kensington stand am 14. Juni 2017 lichterloh in Flammen und wurde völlig zerstört. Jetzt war der finale Abriss der Ruine geplant, aber auf einmal kam alles zum Stillstand.

Die Ursache ist eine Entdeckung, die Gänsehaut verursacht: Angehörige fanden bei Begehungen der Brandruine Spuren von Händen an den Treppenhauswänden – sie könnten von Verstorbenen oder Geretteten stammen. Daraufhin setzte die Regierung Großbritanniens die Demontagearbeiten zunächst aus. „Aufgrund laufender rechtlicher Schritte haben wir die Abrissarbeiten in den betroffenen Bereichen vorübergehend eingestellt“, äußerte ein Sprecher des verantwortlichen Ministeriums. Das berichtet „DER SPIEGEL“.

Kampf der Angehörigen um ein Stück Erinnerung

Die Angehörigen der Verstorbenen bitten inständig, die Mauern als Gedenkstätte zu bewahren. Die Behörden hatten jedoch schon beschlossen, oberhalb der neunten Etage keine Gebäudeteile stehen zu lassen. Als Grund wurden die heikle Natur der Angelegenheit und die hohe Opferzahl genannt. Der Haken dabei: Die Handspuren sind aber exakt dort, in den oberen Etagen, zu finden.

Zusätzlich zu den Handspuren entdeckten die Familienmitglieder eine arabische Schrift: „Allahu Akbar“ (Gott ist größer). Diese Form der Gottesverehrung war zwischen der 17. und 18. Etage angebracht. Allerdings ist diese Mauer schon abgerissen worden – eine erschütternde Nachricht für die Angehörigen.

Nach juristischem Druck: Regierung gibt teilweise nach

Die Vereinigung Grenfell Next of Kin (GNK), die für die Interessen der Familien eintritt, hat in der Vorwoche ein Schriftstück eingereicht, das eine gerichtliche Überprüfung der Abrisspläne fordert. GNK pocht dabei auf eine Zusage von Angela Rayner, der früheren Vize-Premierministerin. Diese hatte versichert, dass Gebäudeteile als Erinnerungsort bewahrt werden könnten, sofern die Gemeinschaft dies wolle.

Inzwischen hat die juristische Abteilung der Regierung eine Reaktion gezeigt. Die Zonen zwischen der 12. und 14. Etage, in denen sich die Handspuren befinden, werden abgeriegelt. An anderen Orten der Brandruine sollen die Demontagearbeiten jedoch fortgesetzt werden. Ein kleiner Erfolg: In den betreffenden Zonen stehen die Geräte still, bis eine Reaktion auf das Anwaltsschreiben eingeht. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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