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Doch noch Lockdown? Virologe Streeck über unschönes Weihnachtsszenario

Hendrik Streeck, Virologe an der Uniklinik Bonn, sitzt in einem Labor.

Virologe Hendrik Streeck warnt vor einem erneuten Lockdown.

Wie feiern wir Weihnachten? Gelten die 2g-Regeln? Vielleicht 2G+ oder droht sogar doch noch ein Lockdown. Virologe Hendrik Streeck spricht über das, was uns an Weihnachten drohen könnte.

In 15 Tagen ist Heiligabend und die Coronazahlen sind in Deutschland immer noch viel zu hoch. So liegt die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen immer noch bundesweit bei über 400. Bedeutet das einsame Weihnachten?

Nicht unbedingt, wenn man Virologe Hendrik Streeck Glauben schenken mag. Zumindest nicht überall in Deutschland. Denn die Zahlen sind regional extrem unterschiedlich. So lag die 7-Tages-Inzidenz in Sachsen am Donnerstagmorgen beispielsweise bei 1.104,5, während die Inzidenz in Schleswig-Holstein bei gerade einmal 152,4 lag.

Hendrik Streeck: „Wir brauchen ein wenig mehr Kontaktbeschränkung“

Doch wie kommen wir nun durch den Winter? Bei RTL sagte Hendrik Streeck: „Wir brauchen ein wenig mehr Kontaktbeschränkung, sodass die Fallzahlen runter gehen.“

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Und weiter: „Man kann jedem nur raten, auch die Kontakte ein wenig zu beschränken, dass wir eben Infektionen vermeiden. Es kann gut sein, dass wir über die Feiertage über eine 2G+-Regel oder Ähnliches reden, also dass wir wirklich an einem Lockdown vorbeikommen, das wäre zu wünschen. Generell muss man sagen, dass wir das wahrscheinlich regional unterschiedlich handhaben werden.“

Auszuschließen sei ein Lockdown jedoch nicht. Wichtig sei nun, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Und das aus zwei Gründen. „Auf der einen Seite ist der Schutz vor einer Infektion, der aber sehr schnell nachlässt. Und nach sechs Monaten eigentlich nicht mehr gegeben ist“, so Streeck.

Der andere Faktor sei der Schutz vor einem schweren Verlauf, erklärt Streeck. Nur so könne erreicht werden, dass die Krankenhäuser nicht überlastet werden.

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