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Bundesamt erarbeitet Bunker-SchutzplanDeutsche sollen ermuntert werden, auch im Eigenheim vorzusorgen

Besuch mit Experten im unvollendeten Schutzbunker in der Kölner U-Bahn-Station Rudolfplatz.

Copyright: Csaba Peter Rakoczy

Besuch mit Experten im unvollendeten Schutzbunker in der Kölner U-Bahn-Station Rudolfplatz.

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Angesichts der sich verschärfenden internationalen Bedrohungslage erarbeitet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) einem Medienbericht zufolge einen Bunker-Schutzplan für Deutschland.

Das BBK prüfe derzeit, welche öffentlichen Gebäude im Bedarfsfall zu Schutzräumen umfunktioniert werden könnten, berichtete die „Bild“-Zeitung. 

Auch U-Bahnhöfe könnten als Schutzräume dienen

Dazu zählen demnach unter anderem Behördengebäude, aber auch U-Bahnhöfe.

Zudem soll eine spezielle Handy-App entwickelt werden, mit der Bürgerinnen und Bürger die Entfernung zum nächsten Bunker erfassen können, wie „Bild“ berichtete.

Darüber hinaus will das BBK dem Bericht zufolge die Bevölkerung ermuntern, in den Eigenheimen ebenfalls Schutzräume einzurichten.

Dafür könnten Keller demnach genauso geeignet sein wie Garagen. Unklar ist laut „Bild“, bis wann der Plan stehen soll. (AFP)

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