Gleich zwei Deutsche sind in Österreich bei Unfällen in die Tiefe gestürzt und ums Leben gekommen. Hier die Details.
Beim Paragleiten und WandernDeutsche stürzten bei tragischen Unfällen in die Tiefe – beide Männer tot

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In Österreich kamen ein Paragleiter aus Deutschland und ein Wanderer ums Leben. Das Symbolbild vom 10. Mai 2011 zeigt einen Drachenflieger und Gleitschirmflieger auf dem Tegelberg bei Schwangau.
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Zwei tragische Unfälle haben am Montag (13. September) Menschenleben gefordert. Zwei Männer aus Deutschland starben in Österreich.
Die Unglücke ereigneten sich am Zwölferhorn in Salzburg und in den Zillertaler Alpen in Tirol. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf die Polizei.
Deutsche sterben beim Paragleiten und Wandern in Österreich
Ein 64-jähriger Niedersachse kam demnach am Zwölferhorn beim Paragleiten ums Leben. Die Polizei geht bisher davon aus, dass sich die Lenkleinen kurz nach dem Start verfangen haben, so dass der Mann den Gleitschirm nicht mehr kontrollieren konnte und aus etwa 50 bis 60 Metern Höhe abstürzte. Der Mann erlag vor Ort seinen Verletzungen.
In den Zillertaler Alpen starb ein 60-jähriger bei einem Wanderunfall. Der Mann wanderte laut Polizei mit drei anderen Deutschen auf dem Aschaffenburger Höhenweg, als er bemerkte, sein Fernglas in einer Hütte zurückgelassen zu haben und noch einmal umkehrte.
Auf dem Weg zurück stürzte er aus bisher unbekanntem Grund circa 80 Meter in die Tiefe. Seine Leiche wurde von einem Rettungshubschrauber geborgen. (dpa)
