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Fachleute rätseln Entsetzen über mysteriöses Loch in Atacama-Wüste – schlimmer Verdacht

Ein mysteriöses Loch mitten in der Atacama-Wüste sorgt für Entsetzen. Der Bürgermeister der betroffenen Gemeinde äußert einen schlimmen Verdacht.

Es klingt wie der Stoff für eine Science-Fiction-Serie. In der Atacama-Wüste hat sich ein riesiges Erdloch mit gigantischen Ausmaßen aufgetan. Noch ist die Ursache unklar, doch der Bürgermeister der Gemeinde hat einen schlimmen Verdacht.

Wer die US-amerikanische Mystery-Westernserie „Outer Range“ gesehen hat, der wird bei der Nachricht über ein riesiges Loch im Boden aufhorchen. In der Serie, die auf Amazon Prime Video auch in Deutschland zu sehen ist, entdeckt ein Farmer ein unergründliches Mysterium auf seinem Land: Ein schwarzes Loch, scheinbar ohne Boden, das offenbar in andere Dimensionen führt.

Atacama-Wüste: Gigantisches Loch sorgt für mysteriöses Rätsel

Kaum zu fassen, dass jetzt tatsächlich ein solches mysteriöses Loch aufgetaucht ist. Nur nicht in Wyoming, sondern in der Atacama-Wüste, etwa 800 Kilometer nördlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile.

Über das Wochenende hatte sich plötzlich der Boden geöffnet. Zunächst war die Öffnung im Boden 25 Meter breit. Mittlerweile ist das Erdloch auf einen Durchmesser von 32 Metern angewachsen.

Die Aufnahmen von dem gigantischen Krater lassen einen erschaudern (im Video oben kann man das Loch in der Atacama-Wüste sehen). Vor allem die auf den ersten Blick fast perfekte Kreisförmigkeit des Lochs sorgt für Rätsel.

Atacama: Entsetzen über Loch in Wüste – Bürgermeister hat schlimmen Verdacht

Ganz so mysteriös wie in der Science-Fiction-Serie „Outer Range“ dürfte das Loch allerdings nicht sein. Zwar sind noch viele Fragen offen, aber in eine andere Dimension führt es dann wohl doch nicht. Aber immerhin ist es etwa 50 Meter tief.

Das Entsetzen über das rätselhafte Ereignis ist unterdessen groß. Der Bürgermeister der betroffenen Gemeinde Tierra Amarilla, Christóbal Zúñiga, zeigte sich besorgt einen schlimmen Verdacht.

„Tierra Amarilla ist eine Bergbaugemeinde mit vielen Vorkommen, die einen großen Beitrag zum Land leistet, und wir haben immer befürchtet, dass so etwas passieren könnte“, erklärte Zúñiga in einem Radiointerview.

Nach Loch in Atacama-Wüste: Angst vor Vorfällen in bewohnten Gebieten

Man habe Angst vor weiteren Vorfällen, so der Bürgermeister weiter. „Heute geschah es auf einer Landwirtschaftsfläche, aber unsere größte Angst ist, dass es einmal an einem bewohnten Ort, auf einer Straße, in einer Schule passieren könnte“

In der Nähe des Lochs in der Atacama-Wüste befindet sich eine Kupfermine, die von dem schwedisch-kanadischen Bergbauunternehmen Lundin Mining betrieben wird. Fachleute des geologischen Dienstes von Chile sollen die Ursache aufklären.

Bislang hat sich ein direkter Zusammenhang zwischen dem Erdloch und der Mine noch nicht nachweisen lassen. Die Mine soll etwa 200 Meter entfernt enden. Die Arbeiten in dem Werk wurden aber vorerst eingestellt und das betroffene Gebiet abgesperrt.

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