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Geheim-Mission bei Area 51US-Elitesoldat berichtet von Schießerei mit Aliens

Rund um die Area 51 gibt es immer wieder seltsame Beobachtungen.

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Rund um die Area 51 gibt es immer wieder seltsame Beobachtungen. (Illustration)

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Bei einer geheimen Mission nahe Area 51 sollen Elite-Soldaten drei reptilienartige Wesen getötet haben – und dabei selbst einen Mann verloren.

Ein ehemaliger US-Army-Scharfschütze sorgt mit einer unglaublichen Beichte für weltweite Aufregung. Nick Betts, Veteran aus dem Irak und Afghanistan, behauptet, dass bei einer streng geheimen Operation in der Nähe der berüchtigten Area 51 US-Elite-Soldaten gegen drei reptilienartige Wesen gekämpft und dabei einen Kameraden verloren haben.

Laut Betts wurde eine Einheit des Joint Special Operations Command (JSOC) aus Fort Bragg in North Carolina alarmiert. Der unterirdische Stützpunkt, der sich wenige Meilen von Area 51 befindet, hatte plötzlich den Funkkontakt abgebrochen.

Tödlicher Kampf gegen Echsen-Aliens bei Area 51

Ein Einsatzteam, das nachsehen sollte, kehrte nicht zurück. Die Soldaten wurden nach Nevada geflogen, in Area 51 selbst gebrieft und mit futuristischen Energiewaffen ausgestattet, die statt mit Kugeln mit gerichteten Energiestrahlen feuern.

Mit Black-Hawk-Hubschraubern ging es zu einem Tunnel-Eingang. Drinnen, in einem hochgesicherten Komplex mit Biometrie-Scannern und Iris-Lesern, soll die Schreckensnacht begonnen haben.

Area 51: Schusswechsel im Untergrund

Eine sechsköpfige Gruppe räumte die Tunnel. Plötzlich stand sie einem zweibeinigen Wesen gegenüber, das „mild reptilienartig“ aussah und eine ähnliche Energie-Waffe besaß. Der Soldat ganz links wurde mitten in die Brust getroffen und starb sofort. Die anderen eröffneten das Feuer und töteten das Wesen.

Am Ende sollen alle drei Kreaturen erledigt worden sein. Doch was ist mit dem toten Kameraden? Seine Leiche wurde vor Ort verbrannt, trotz Protesten, da der Mann katholisch war. Offiziell hieß es später: Trainingsunfall.

Laut Betts habe sie die Geschichte von einem betrunkenen, aber klaren JSOC-Soldaten gehört, während sie in Polen einen Ukraine-Dokumentarfilm drehten. Am nächsten Morgen wurde er von einem anderen Beteiligten an die Wand gedrückt und gewarnt: „Rede nie wieder darüber!“ Seine Rolle im Film wurde anschließend gestrichen.

Das US-Militär und das Weiße Haus betonen nach wie vor, dass es keine Beweise für Außerirdische gibt. Experten und Community Notes sprechen von einer unbestätigten Anekdote ohne Namen, Daten oder Dokumente.

Dennoch schlägt die Geschichte ein wie eine Bombe. Die Area 51 bleibt das ewige Rätsel der Wüste – und Nick Betts hat dem Mythos eine neue, blutige Facette hinzugefügt. (red)