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Opfer wird zum Täter37-Jähriger nach Streit in Lebensgefahr – Haftbefehl erlassen

Haftfehl gegen Verletzten nach Streit in Dortmund erlassen

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Ein 37-Jähriger wurde in Dortmund in Untersuchungshaft genommen. (Symbolbild)

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Blutiger Familien-Zoff in Dortmund: Ein Mann (37) ringt mit dem Tod – und muss jetzt selbst in den Knast.

Was für ein irrer Fall! Nach einem eskalierten Familienstreit in Dortmund kämpft ein Mann um sein Leben. Doch statt als Opfer dazustehen, klickten für ihn die Handschellen wegen versuchten Totschlags.

Am Samstagabend müssen sich an einer Dortmunder Kreuzung dramatische Szenen abgespielt haben. Bei einem Konflikt innerhalb der Familie gerieten drei Männer (37, 33, 49) heftig aneinander. Der Streit eskalierte so sehr, dass angeblich auch eine Klinge zum Einsatz kam.

Irre Wende nach der Not-Operation

Für den 37-Jährigen hatte die Auseinandersetzung lebensbedrohliche Folgen. Er musste noch in der Nacht von Samstag auf Sonntag notoperiert werden, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft informierte. Den Ärzten gelang es, sein Leben zu retten.

Doch kaum war sein Zustand am Sonntag wieder stabil, folgte der Hammer: Der Mann wurde verhört und einem Haftrichter vorgeführt. Das Resultat: Gegen das schwerverletzte Opfer wurde ein Haftbefehl ausgestellt! Der Vorwurf lautet auf versuchten Totschlag.

Und die beiden anderen Beteiligten? Der 33- und der 49-Jährige, die nach der Tat zunächst festgenommen wurden, sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die beiden Männer in Notwehr oder Nothilfe gehandelt haben, erklärte die Sprecherin. Die Untersuchungen zu den genauen Hintergründen der blutigen Tat laufen weiter. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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