Sturm-Chaos und Feuer-Drama in Wuppertal: Die Feuerwehr musste in der Nacht dutzende Male ausrücken.
Unruhige Nacht in WuppertalGartenhütte in Flammen – Sturm facht Feuer immer wieder an

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Feuerwehrmann bei Sturm- und Brandeinsatz in Wuppertal (Symbolfoto)
Was für eine anstrengende Nacht für die Wuppertaler Feuerwehr. Von Freitagabend bis zum frühen Samstagmorgen hielt das stürmische Wetter die Einsatzkräfte mächtig auf Trab.
Insgesamt 54 wetterbedingte Einsätze musste die Feuerwehr Wuppertal abarbeiten. In den meisten Fällen sorgten herabgestürzte Äste oder umgefallene Bäume für Gefahrenstellen. Um der Lage Herr zu werden, waren sowohl die Berufsfeuerwehr als auch Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr unermüdlich im Einsatz.
Starker Wind facht Flammen an der Nordbahnstraße an
Doch damit nicht genug: Gegen 23 Uhr gingen plötzlich zahlreiche Notrufe ein, die einen Brand in der Nähe der Mirker Straße meldeten.
Als die Feuerwehrleute in unmittelbarer Nähe zur Nordbahnstraße eintrafen, stand eine Gartenhütte bereits lichterloh in Flammen. Durch den starken Wind entwickelte sich das Feuer extrem dynamisch und drohte sogar auf weitere Hütten überzugreifen.
Dank des schnellen Eingreifens der Berufsfeuerwehr und des Löschzugs Hahnerberg der Freiwilligen Feuerwehr konnte der Brand dennoch zügig unter Kontrolle gebracht werden. Nach rund 90 Minuten war der Spuk vorbei und alle Kräfte konnten einrücken. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe ermittelt nun die Polizei. (red)
