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Schul-Revolution in NRWKI-Helfer sollen Lehrkräfte entlasten und Bürokratie abbauen

Neue digitale Helfer für Lehrer - Bürokratie wird entrümpelt

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Neue digitale Assistenten sollen Lehrkräfte von Routineaufgaben entlasten und die Schulbürokratie entschlacken. (Archivbild)

NRW-Schulen bekommen KI-Helfer! Die sollen Lehrkräfte bei Verwaltungsaufgaben entlasten, damit mehr Zeit für Schüler bleibt.

Ein echter Umbruch für den Schulalltag in Nordrhein-Westfalen: Künstliche Intelligenz (KI) soll Pädagogen ab sofort gezielt unter die Arme greifen. In Düsseldorf präsentierte Schulministerin Dorothee Feller (CDU) diverse KI-Assistenten, von denen letztlich auch die Schülerschaft und Erziehungsberechtigte profitieren sollen.

Die zentrale Absicht ist, den Leitungen der Schulen und dem Lehrpersonal bei ständig anfallenden Verwaltungs- und Rechtsaufgaben den Rücken freizuhalten. So könnten sie sich wieder voll auf die Schülerinnen und Schüler fokussieren, wie Feller darlegte.

Das sind die neuen Assistenten

Die neuen KI-Helfer sind ab sofort unentgeltlich auf dem Online-Portal Lehren und Lernen in der digitalen Welt zugänglich. Feller machte aber auch deutlich: «Künstliche Intelligenz ersetzt keine Schulleitung und keine Lehrkraft». Sie ergänzte: «Aber sie kann von Routine-Aufgaben entlasten, Prozesse beschleunigen und dabei helfen, schneller zu guten Ergebnissen zu kommen.»

Neue digitale Helfer für Lehrer - Bürokratie wird entrümpelt

Copyright: Bernd Weißbrod/dpa

Das Ziel der KI-Initiative in Nordrhein-Westfalen: Weniger Papierkram und Verwaltung, mehr Zeit für Schüler und guten Unterricht. (Symbolbild)

Parallel dazu wird der Verwaltungsaufwand in den Schulen kräftig ausgemistet und die Administration gestrafft. Feller kündigte an, dass eine Vielzahl von Anfragen der Schulaufsicht erheblich verringert, zusammengefasst oder gänzlich gestrichen wird. Das Schulministerium hat hierfür in Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen alle Anfragen einer systematischen Prüfung unterzogen.

Auch das Schulministerium will auf Kontrollabfragen verzichten

«Die Prüfung hat gezeigt, dass über die Jahre in einzelnen Bereichen vor Ort viele zusätzliche Abfragen entstanden sind.» Nun werden Anfragen ersatzlos entfernt, die für die Lenkung des Schulwesens als entbehrlich gelten. Darunter fallen bisher routinemäßig erfolgte Erhebungen zu den Vorsitzenden von Fachkonferenzen, zu internationalen Projekten an Berufskollegs oder zur Planung von Arbeit und Fortbildungen der Schulleitungen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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