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NRW wird immer kleinerEinwohnerzahl sinkt unter 18 Millionen – Köln bleibt größte Stadt

NRW

Copyright: Oliver Berg/dpa

Die Einwohnerzahl von NRW ist wieder unter die Marke von 18 Millionen gefallen. (Symbolbild)

NRW schrumpft! Die Einwohnerzahl ist erstmals seit 2022 wieder unter die 18-Millionen-Marke gefallen. Der Grund ist dramatisch.

Nordrhein-Westfalen schrumpft! Die Bevölkerung in NRW ist erneut gesunken und ist zum ersten Mal seit dem Jahr 2022 wieder unter die 18-Millionen-Marke gefallen. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW bekannt gab, wohnten Ende 2025 exakt 17.986.214 Personen hier. Das ist ein Rückgang von 0,3 Prozent gegenüber dem Jahresende 2024.

Der Hauptgrund für diesen Schwund ist ein dramatischer demografischer Faktor: das sogenannte Geburtendefizit, das im Jahr 2025 bei 70.762 Menschen lag. „Das bedeutet, dass – wie in den Vorjahren – mehr Menschen starben als Kinder geboren wurden“, erläuterte Kerstin Ströker vom Landesamt. Selbst ein Zuzugsplus von 22.601 Personen konnte diesen negativen Trend nicht umkehren.

Köln bleibt größte Stadt

Die Domstadt bleibt mit großem Vorsprung die bevölkerungsreichste Metropole des Landes. In Köln leben 1.025.523 Menschen, dahinter folgt die Landeshauptstadt Düsseldorf (619.444). Den Gegenpol bildet die kleinste Gemeinde, Hallenberg im Hochsauerlandkreis, mit nur 4.272 Einwohnern.

Im Jahr 2022 hatte die Einwohnerzahl in NRW wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine noch deutlich zugenommen. Damals fanden laut Landesamt rund 226.000 Ukrainerinnen und Ukrainer hier Zuflucht. Dieser Sondereffekt ist nun aber vorbei, denn die Bevölkerungszahl sinkt seit 2022 wieder kontinuierlich. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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