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Massen-Sprengungen in NRWPolizei überrascht gesuchten Schwerverbrecher in Wohnung

Einsatzkräfte der Polizei stehen vor einem Mehrfamilienhaus.

Die Polizei hat einen mutmaßlichen Schwerverbrecher geschnappt. Das Symbolfoto wurde am 2. März 2023 in Hamburg aufgenommen und hat nichts mit dem Fall zu tun.

Die Polizei hat einen mutmaßlichen Schwerverbrecher geschnappt. Der Verdächtige soll Mitglied einer Bande sein, der zahlreiche Straftaten vorgeworfen werden.

Ein kräftiger Schlag gegen organisierte Kriminalität! Am Donnerstagnachmittag (2. März 2023) konnte der Hauptverdächtige einer gesuchten Verbrecherbande gefasst werden.

Nach Angaben der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten (ZeOS NRW) und der Polizei Köln wurden drei Wohnhäuser in Niederkassel-Mondorf, Köln und Bonn durchsucht – und das mit vollem Erfolg!

NRW: Polizei schnappt gesuchtes Mitglied von Verbrecherbande

Schon seit September 2022 werden verdeckte Ermittlungen gegen eine Verbrecherbande im Alter von 30 bis 52 Jahren geführt. Diese soll für zahlreiche organisierte Straftaten verantwortlich sein.

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So wird ihr vorgeworfen, in wechselnder personeller Besetzung insgesamt neun Geldautomatensprengungen zwischen April 2021 und Februar 2023 in Nordrhein-Westfalen (sechs) und Rheinland-Pfalz (drei) verübt zu haben. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird die Beute dabei auf rund 450.000 Euro beziffert.

Außerdem soll die Gruppe eine Vielzahl von Fahrzeugdiebstählen und Einbrüchen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz begangen haben.

Verdächtiger soll an zahlreichen Geldautomatensprengungen beteiligt sein

Der Hauptverdächtige konnte jetzt von der Polizei unter Beteiligung von Spezialeinheiten geschnappt werden.

Gegen den europaweit mit mehreren Haftbefehlen (u.a. in Luxemburg, Schweiz, Ungarn, Rumänien und Deutschland) gesuchten 47-Jährigen gab es schon im Vorfeld einen Haftbefehl. Dieser konnte nun vollstreckt werden. Der Beschuldigte wird am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.

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Außerdem wurden Verbindungen der Tätergruppe in sechs europäische Länder (Belgien, Frankreich, Luxemburg, Schweiz, Österreich, Rumänien) festgestellt.

Bei dem Einsatz stellten die Einsatzkräfte umfangreiches Beweismaterial sicher. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der aufgefundenen Beweismittel, dauern an. (gr)