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Es geht um Millionen NRW-Minister versteigert Drogengelder 

Zwei Personen verkaufen Bitcoin über ihre Smartphones.

Die nordrhein-westfälische Justiz hat am 25. Oktober erstmals mit der Versteigerung von beschlagnahmten Bitcoin begonnen. Das Symbolfoto von 2013 zeigt den Handel mit Bitcoins via Smartphone in Berlin.

Ungewöhnliche Auktion: Die nordrhein-westfälische Justiz hat erstmals mit der Versteigerung von beschlagnahmten Bitcoin begonnen.

Düsseldorf. Die Datenpakete der digitalen Kryptowährung, sozusagen virtuelles Geld, stammen überwiegend aus dem Drogenhandel im Darknet, berichteten Staatsanwälte am Montag (25. Oktober) in Köln. 

Die Kryptogelder waren bei Kriminellen beschlagnahmt und eingezogen worden. NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) startete die erste Auktion.

NRW-Justiz versteigert Bitcoin vorwiegend aus Drogengeschäften

Kurz nach Beginn der zwei Tage dauernden Online-Versteigerungen lagen die ersten Tranchen bereits über dem aktuellen Marktpreis der digitalen Währung, der sich am Montagmittag bei knapp 54.000 Euro pro Bitcoin (BTC) bewegte.

Die NRW-Justiz will insgesamt 215 Bitcoin mit einem aktuellen Wert von gut 11 Millionen Euro auf ihrem eigenen Auktionsportal anbieten. Der Erlös fließt in die Landeskasse. Die NRW-Justiz stellt ihr Auktionsportal auch anderen Bundesländern zur Verfügung. (dpa)

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