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Schleuser-RazziaGroßeinsatz auch in Castrop-Rauxel

Polizei-Absperrband bei einem Einsatz. (Symbolfoto)

Polizei-Absperrband bei einem Einsatz. (Symbolfoto)

Die Polizei hat am Dienstag nach langen Ermittlungen insgesamt 20 Objekte im Rheinland durchsucht.

Erste Hinweise auf ein mutmaßliches Schleusernetzwerk ergaben sich für die Polizei bereits im Sommer 2024. Bei der Kontrolle eines Massagesalons in Sankt Augustin stießen Beamtinnen und Beamten auf Frauen, die illegal in Deutschland lebten und der Prostitution nachgingen.

Das Kriminalkommissariat 4 der Polizei im Rhein-Sieg-Kreis nahm daraufhin verdeckte Ermittlungen auf. Dabei stellten die Ermittlerinnen und Ermittler auch Verbindungen nach Castrop-Rauxel fest.

Im Rahmen eines groß angelegten Einsatzes kam es am Dienstag (21. Januar 2026) schließlich zur Durchsuchung von 20 Objekten – darunter auch das in Castrop-Rauxel. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Polizeiabsperrung an einer Unfallstelle (Symbolfoto).

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