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Stadt zieht die ReißleineEinsturz-Haus blockiert Verkehr – Eigentümer bekommt Ultimatum

Einsturzgefahr: Häuser evakuiert und Kreuzung gesperrt

Copyright: Matthi Rosenkranz/dpa

Ärger am Wiedener Kreuz in Wuppertal

Wuppertal: Stadt droht Besitzer mit Abriss von Schrott-Haus

Verkehrs-Albtraum in Wuppertal: Stadt setzt Besitzer von Schrott-Haus unter Druck

Ein marodes Gebäude sorgt seit Wochen für ein Verkehrs-Chaos in Wuppertal. Die Stadt verliert jetzt die Geduld und stellt dem Eigentümer eine unmissverständliche Forderung: Abriss innerhalb von nur vier Wochen!

Der Grund für diesen drastischen Schritt: Der Besitzer hat es nach Angaben der Stadtverwaltung trotz mehrerer Gespräche versäumt, ein funktionierendes Konzept vorzulegen, um die Bedrohung abzuwenden. Damit ist der Geduldsfaden der Behörde offenbar gerissen.

Eine letzte Chance bleibt ihm aber noch. Als Alternative zur Abrissbirne kann der Eigentümer in der gleichen Zeitspanne einen Plan zur Sanierung und Rettung des Gebäudes einreichen. Dieser muss aber absolut überzeugend darlegen, wie die Einsturzgefahr gebannt und das Bauwerk langfristig gesichert werden kann.

Anwohner und Firmen leiden unter dem Chaos

Die Zeit drängt, denn die Sperrung um das baufällige Haus an einer Hauptverkehrsader hat massive Konsequenzen. Die Folgen für den Verkehr sowie die Fortbewegung in dem Areal sind laut Stadt erheblich. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind gezwungen, seit Wochen lange Umwege zu fahren.

Doch nicht nur die Nerven der Pendler liegen blank. Auch für Landwirte sowie Unternehmen in der Umgebung stellen die Behinderungen ein großes Problem dar. Für viele ist die Lage kaum noch hinnehmbar.

Der Grund für das Drama: Wasser unter dem Fundament

Die Ursache für die akute Bedrohung ist ein schwerwiegender Bauschaden. Die Fundamentplatte des Gebäudes war von Wasser untergraben worden, woraufhin Wände im Inneren nachgaben. Die Situation war so brenzlig, dass das Gebäude schon Mitte Mai geräumt werden musste.

Mit der Abrissverfügung will die Stadt Wuppertal nun den Druck massiv erhöhen, um die gefährliche Lage und die enormen Verkehrsprobleme endlich zu beenden. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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