Meerbusch und Mönchengladbach Zwei Geldautomaten innerhalb von 1,5 Stunden gesprengt

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Ein aufgesprengter Geldautomat: So wie in diesem Fall am 1. Weihnachtstag 2019 in Düsseldorf sah es auch in den Banken aus, die in den beiden aktuellen Fällen in Meerbusch und Mönchengladbach zum Ziel von Gangstern wurden.

Meerbusch/Mönchengladbach – Diese kriminellen Täter schlagen seit Jahren immer wieder zu.

Im Abstand von kaum mehr als anderthalb Stunden wurden in der Nacht zum Samstag zwei Geldautomaten gesprengt:

  • Um 3.12 Uhr krachte es in Meerbusch. Die Täter entwendeten die Geldkassette und flüchteten mit einem dunklen Pkw in Richtung Autobahn. An dem Gebäude – einem Mehrfamilienhaus – gab es deutliche Schäden.
  • Gegen 4.50 Uhr dann die zweite Explosion in Mönchengladbach: Mehrere unbekannte Täter hatte auch hier einen Geldautomaten gesprengt. Wie die Polizei mitteilte, hatten die Täter den Automaten am frühen Samstagmorgen mit Hilfe von Gaseinleitung gesprengt und waren anschließend über die A52 in Richtung Düsseldorf geflüchtet. Wie viel Geld erbeutet wurde, sei noch unklar, so ein Sprecher. An dem Gebäude sei zudem ein hoher Sachschaden entstanden. Die Täter sind weiterhin flüchtig.

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Die Ermittler im Rheinkreis Neuss und in Mönchengladbach fahnden mit Hochdruck nach den Tätern.

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