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Ekel-Fund in NRW Als Zöllner Koffer öffnen, schlägt ihnen Verwesungsgestank entgegen

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Die Rehschädel hatten teilweise noch Fleischreste an sich und verursachten einen üblen Verwesungsgeruch.

Düsseldorf – Ungewöhnliches Souvenir: Als Zöllner den Koffer eines 64-Jährigen am Flughafen in Düsseldorf geöffnet haben, ist ihnen ein furchtbarer Gestank entgegengeschlagen. Der Mann hatte mehrere Schädel in seinem Gepäck verstaut.

  • Flughafen Düsseldorf: Zöllner wurden auf Verwesungsgeruch in Koffer aufmerksam
  • Mann brachte mehrere Schädel aus der Türkei mit
  • Reisender am Flughafen Düsseldorf muss nun zahlen

Düsseldorf: Zöllner überprüften Koffer mit Verwesungsgeruch

Bereits bei geschlossenem Koffer waren die Beamten auf den unangenehmen Geruch aufmerksam geworden, der aus der Tasche des 64-Jährigen zu kommen schien. Das Röntgenbild der Koffer lieferte dann den Grund für den fiesen Gestank. Mehrere Tierschädel hatte der Gummersbacher in seinem Koffer gelagert.

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Diese drei Schädel hatte der 64-Jährige in seinem Gepäck verstaut.

Dabei waren diese jedoch nicht von allen Fleisch-,Knorpel- und Geweberesten befreit, wie das Hauptzollamt Düsseldorf am Dienstag (1. Juni) mitteilte. Die feuchten Schädel hatten dementsprechend auf dem Flug angefangen zu verfaulen.

64-Jähriger brachte Schädel von Jagdausflug in der Türkei mit

Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den drei Rehschädeln um Trophäen eines Jagdausflugs in der Türkei. Gegenüber den Beamten behauptete der Jäger, er habe die Schädel vor Ort abgekocht.

Die eingeführten Rehe stehen nach Angaben des Zollamts nicht unter Artenschutz und hätten ohne Fleisch- und Knorpelreste eingeführt werden dürfen. So aber wurden die Tierschädel nach der Kontrolle vor rund einer Woche sichergestellt und später vernichtet. Der 64-jährige Jäger muss für die Kosten aufkommen. (lh, dpa)