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18-Jähriger wieder stabilTatverdächtiger festgenommen – Grund für Messerstiche: Geldschulden

10.04.2023, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Ein Polizist sucht mit einem Hund nach der Tatwaffe. Bei einem Angriff mit einem Messer ist am 10.04.2023 ein 18-Jähriger schwer verletzt worden. Ein Tatverdächtiger wurde nach Angaben der Polizei festgenommen.

Bei einem Angriff mit einem Messer ist am 10. April 2023 ein 18-Jähriger in Düsseldorf schwer verletzt worden. Ein Polizist sucht mit einem Hund nach der Tatwaffe.

In Düsseldorf-Grafenberg ist am Ostermontag (10. April 2023) ein 18-Jähriger durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden. Ein Tatverdächtiger wurde inzwischen festgenommen. 

Nahe der Osterkirmes im Düsseldorfer Stadtteil Grafenberg ist es am Ostermontag (10. April 2023) zu einer Bluttat gekommen: Ein 18-Jähriger wurde bei einem Streit durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt.

Die Polizei konnte einen Jugendlichen auf dem Gelände einer Psychiatrie am 11. April 2023 festnehmen. Dorthin hatte sich der polizeibekannte 17-Jährige nach der Tat begeben.

Täter verschanzte sich auf dem Gelände einer Psychiatrie

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren das Opfer und ein weiterer junger Mann dort in einen Streit geraten, als der Täter plötzlich ein Messer zog und es in die Brust seines Kontrahenten rammte. Dabei sei es um Geldschulden gegangen.

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Im Anschluss soll der Täter davongerannt sein, während sich ein Zeuge um den am Boden liegenden 18-Jährigen gekümmert und dessen blutende Wunde mit bloßen Händen zugehalten habe. Ein weiterer Zeuge habe den Notruf abgesetzt, der die Polizei um 18.18 Uhr erreicht habe.

Verdächtiger und Opfer hätten sich flüchtig gekannt. Der 17-jährige Deutsche war nach der Tat auf dem Gelände einer Psychiatrie festgenommen worden, wo er sich offenbar selbst einweisen wollte, hieß es. Stattdessen sollte er einem Haftrichter vorgeführt werden.

Der Zustand des Opfers war nach einer Notoperation stabil, hieß es. Eine Mordkommission habe die Ermittlungen aufgenommen, sagte eine Sprecherin am Dienstag (11. April 2023) der Deutschen Presse-Agentur. (dpa)