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Angst vor Massenpanik Polizei rückt auf Weihnachtsmarkt auf NRW-Schloss an

Drei Streifenwagen stehen auf der Straße.

Mehrere Streifenwagenbesatzungen der Dortmunder Polizei waren am Samstagabend (26. November 2022) auf dem Weihnachtsmarkt auf Schloss Bodelschwingh im Einsatz. Das undatierte Symbolfoto zeigt drei Streifenwagen.

Auf einem Weihnachtsmarkt bei Dortmund ist es zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen.  

Mit den Lieben über den Weihnachtsmarkt bummeln, erste Geschenke kaufen, vielleicht einen Glühwein genießen – darauf haben sich viele nach der strengen Coronazeit gefreut. Auf einem Weihnachtsmarkt bei Dortmund waren es aber offenbar zu viele ...

Das Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt auf Schloss Bodelschwingh war am frühen Samstagabend (26. November 2022) so groß, dass mehrere Besucherinnen und Besucher aus Angst die Nummer der Polizei wählten. 

Weihnachtsmarkt bei Dortmund: Besuchende befürchten Massenpanik

Sie befürchteten eine Massenpanik. Auf einer Brücke, über die man auf das Gelände des Weihnachtsmarktes kommt, sei es zu einem Gedränge gekommen, berichteten sie der Polizei. Dies bestätigte ein Sprecher auf Nachfrage von t-online

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Auf Facebook macht sich auch eine Besucherin Luft. „Es war ein Chaos, wir konnten uns keinen Zentimeter mehr nach vorne/hinten bewegen“, schreibt sie. Ein Besucher bemängelt, dass, obwohl es schon gefährlich voll gewesen sei, immer noch mehr reingelassen worden seien. „Mit so einer Masse hatte ich nicht gerechnet“, schreibt eine weitere Frau. Auch andere berichten von „zu vielen Menschen“, ein Mann schreibt nur „Katastrophe“.

Einige hielten es nicht für so schlimm. Eine Besucherin: „Es gab einige enge Stellen, aber das Gelände ist weitläufig genug, sodass man auch ruhige Ecken finden konnte.“

Zu voll: Polizei Dortmund mit Großeinsatz auf Weihnachtsmarkt

Fakt ist aber: Die Dortmunder Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an. Verletzte gab es bei dem Gedränge nach bisherigen Informationen aber zum Glück nicht.

Der Veranstalter musste die Gefahr entschärfen. Wie t-online berichtet, seien beim Eingang Absperrgitter eingesetzt worden, um die Massen besser leiten zu können. 

Seitens des Schlosses Bodelschwingh heißt es: „Wir haben uns über den großen Besucherinnen- und Besucherzuspruch gefreut (...). Heute kam es aufgrund der Verknüpfung mehrerer Umstände an einer Stelle auf dem Schlossgelände kurzzeitig zu Rückstau, bei dem niemand zu Schaden gekommen ist.“ Am Abschluss-Sonntag soll diese Situation durch zusätzliche bauliche und personelle Maßnahmen verhindert werden. (iri)

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