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Großeinsatz in KönigswinterAngebranntes Essen löst Fehlalarm in Wohnheim aus

Feuerwehreinsatz in Königswinter wegen angebranntem Essen.

Copyright: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Großeinsatz für die Feuerwehr in Königswinter am Mittwochvormittag.

Feuer-Schock in Königswinter: Ein gemeldeter Zimmerbrand entpuppte sich zum Glück nur als angebranntes Essen.

Großer Schreck am Mittwochvormittag (3. Juni 2026) in Königswinter-Oberpleis. Um 11.41 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand mit einer vermissten Person in das Betreute Wohnen „Verenen-Hof“ alarmiert.

Noch während die ersten Einsatzkräfte auf dem Weg waren, brachten die Mitarbeitenden der Einrichtung die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem betroffenen Gebäudeteil in Sicherheit. Ein Atemschutztrupp drang mit einem Strahlrohr in die Wohnung vor, aus der der Rauch kam.

Angebranntes Essen löst Rauch aus

Vor Ort dann die schnelle Entwarnung: Es handelte sich nicht um einen Wohnungsbrand. Angebranntes Essen auf einem Herd hatte die starke Rauchentwicklung verursacht. Die Person, die anfangs als vermisst galt, war glücklicherweise gar nicht in der Wohnung.

Die Feuerwehr kontrollierte daraufhin 13 benachbarte Wohnungen, fand aber keine weitere Verrauchung. Die betroffene Wohnung wurde gelüftet und ist weiterhin bewohnbar.

Eine Person aus einer Nachbarwohnung kam vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus, dies stand aber nicht in Zusammenhang mit einer Rauchvergiftung. Nach etwa 90 Minuten war der Einsatz, für den die Königswinterer Straße voll gesperrt werden musste, beendet. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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