Ein kleiner Hund riss sich in Wachtberg los und verschwand spurlos in einem Fuchsbau, was eine große Rettungsaktion auslöste.
Großeinsatz für NRW-FeuerwehrLeises Winseln aus einem Fuchsbau

Copyright: Freiwillige Feuerwehr Wachtberg
Großer Schreck für die Besitzerinnen und Besitzer: Ein kleiner Hund war in einem Fuchsbau in Wachtberg gefangen.
Aktualisiert
Große Aufregung in Wachtberg-Villip: Am Nachmittag des 12. März hatte sich ein kleiner Hund bei einem Spaziergang im Wald losgerissen und war plötzlich verschwunden.
Die verzweifelten Besitzerinnen und Besitzer suchten sofort das Gebiet ab, doch der Ausreißer blieb unauffindbar. Daraufhin schalteten sie die Tierretter und Tierretterinnen der Tiersuchhilfe Rhein-Sieg / Oberberg e.V. ein, deren erste Suche mit Hunden jedoch ebenfalls ohne Erfolg blieb.
Hund tauchte auf dem Kamerabildschirm auf
Am 13. März nahmen die Tierretter und Tierretterinnen die Suche erneut auf. Nach einiger Zeit dann der entscheidende Hinweis: Die Suchhunde schlugen am Eingang eines alten Fuchsbaus an. Aus dem Bau war ein leises Winseln zu hören!
Gegen 11.30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg alarmiert. Die Einsatzkräfte begannen sofort, den Fuchsbau vorsichtig zu öffnen, um den vermissten Hund zu finden. Doch die Aktion gestaltete sich schwierig, da Fuchsbauten oft weit verzweigte Gangsysteme haben.
Die entscheidende Hilfe kam von einem Tierretter von Tiernotruf.de, der mit einer speziellen Kamera anrückte, um die unterirdischen Gänge zu erkunden. Die Spannung stieg, als die Suche fast aussichtslos schien.
Doch dann der erlösende Moment: Der Hund tauchte auf dem Kamerabildschirm auf – lebendig und augenscheinlich wohlauf. Die Feuerwehrleute gruben sich langsam und vorsichtig zu der Stelle vor. Es stellte sich heraus, dass der Hund sich nicht selbst befreien konnte, weil sich seine Leine im Bau verfangen hatte.
Nachdem die Leine durchtrennt war, konnte der kleine Ausreißer endlich befreit und seinen überglücklichen Besitzerinnen und Besitzern übergeben werden. Zwar war er schmutzig, aber unversehrt. Die Erleichterung bei allen beteiligten Rettern und Retterinnen war riesig. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

