Nosferatu-Spinne & Co.: Ihre Sichtung hilft Forschern.
Ihr Foto wird gebrauchtNabu bittet um Mithilfe bei der Erforschung der Nosferatu-Spinne

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Schwimmender Castor: Die Naturschützer bitten Interessierte, auch den Biber, seine Spuren und seinen Lebensraum zu dokumentieren.
Wie paaren sich eigentlich Nosferatu-Spinnen? Überleben die Männchen den Liebesakt oder werden sie von den Weibchen gefressen? Diese und viele andere Fragen zur Grusel-Spinne, die wegen der Zeichnung auf ihrem Rücken an den Vampir aus dem Stummfilm erinnert, wollen Naturschützer und Wissenschaftler klären – und zwar mit eurer Hilfe.
Die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammende Art (wissenschaftlich: Zoropsis spinimana) breitet sich rasant aus. Um mehr über sie zu erfahren, seid ihr gefragt: Wer ein Exemplar entdeckt, soll Fotos, Fotoreihen oder Videos machen und diese beim Meldeportal des Nabu-Projektes Naturgucker hochladen. Wichtig sind dabei auch der Ort der Sichtung auf einer Karte, Datum und Uhrzeit.
Feuersalamander, Biber oder Hummeln ebenfalls melden
Aber natürlich sind nicht nur Sichtungen von Nosferatu-Spinnen für die Forschung wertvoll. Die Nabu-Naturgucker haben viele verschiedene Meldeaktionen, auch zu vom Aussterben bedrohten Arten oder zum Wachstum von Pflanzen.
Unter anderem könnt ihr auch Beobachtungen zu diesen Tieren und Pflanzen melden:
Jeder kann mitmachen – Vorwissen ist nicht nötig
Das Beste daran: Ihr müsst keine Profis sein. Meldungen sind völlig unabhängig vom Vorwissen möglich. Anfängerinnen und Anfänger sind laut Nabu ebenso willkommen wie erfahrene Naturkundler. Eure gesammelten Daten fließen direkt in die Forschung zu Artenbeständen und Lebensräumen ein.
So helft ihr den Forschenden, Veränderungen in der Tier- und Pflanzenwelt frühzeitig zu erkennen. Gerade beim dramatischen Insektensterben seien flächendeckende Daten aus der Bevölkerung unverzichtbar, heißt es auf der Projektseite. Wer mitmacht, wird Teil eines bundesweiten Netzwerks im Bereich „Citizen Science“, also der Bürgerwissenschaft.
Wer sein eigenes Artenwissen auffrischen oder ausbauen möchte, kann das auf der angeschlossenen Seite der Nabu-Naturgucker-Akademie tun. Dort gibt es Online-Kurse und Vorträge zu Tieren, Pflanzen und Pilzen. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
