„Kein Planet B!“ McDonald's Deutschland mit wichtigem Test in diesen 30 Restaurants

Ein Schild mit dem Logo des FastFood-Konzerns McDonald's. Die beliebte Kette spart Verpackungsmaterial ein.

McDonald's testet neue Verpackungen. „Better-M-Stores“ sollen für die Einsparungen von 70 Prozent Verpackungsmaterial sorgen.

McDonald's Deutschland setzt auf Nachhaltigkeit. „Better-M-Stores“ sorgen in Zukunft für rund 70 Prozent weniger Verpackungsmaterial.

Deutschland. „Es gibt keinen Planeten B!“ So lautet der Leitsatz von McDonald's im neuen Nachhaltigkeitsbericht 2021. Das riesige gelbe M bedeutete zuvor nicht nur leckere Burger und Pommes, sondern auch Unmengen an teilweise verschwendeten Verpackungen. Dies soll sich nun ändern: Anstatt der uns bekannten Papp-Box von BigMac und Co., soll ab dem 4. August 2021 Wickelpapier eingesetzt werden. 

McDonald's veröffentlicht „Roadmap“ für weniger Plastik

Ein Schritt in die richtige Richtung. Der FastFood-Gigant hatte schon zuvor angekündigt bis 2025 bis zu 100 Prozent des Verpackungsmülls mit erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Materialien bei McDonald's zu ersetzen. 

Erstmals soll das neue Konzept von McDonald's testweise in ausgewählten Filialen geprüft werden. Die 30 sogenannten „Better-M-Stores“ werden zwei Monate lang alle Verpackungen aus Pappe durch Wickelpapier ersetzen und - wenn alles nach Plan läuft - langfristig darauf umsteigen. Bisher wurden nur der Deutschlandburger und Wraps auf spezielle Graspapier-Verpackungen umgestellt.

Liste aller „Better-M-Stores“ in Deutschland: 

  • Augsburg: Fuggerstr. 2 (86150)
  • Berlin: Clayallee 121 (14195), Grossbeerenstr. 22 (12107)
  • Bonn: Koblenzer Str. 165-167 (53177)
  • Calw: Stuttgarter Str. 100 (75365)
  • Dresden: Peschelstr. 38 (01139)
  • Duisburg: Asterlager Str. 59 (47228)
  • Eichelborn: Autobahnrastanlage BAB 4/Nord Grammetal OT (99428)
  • Frankfurt am Main: Mainzer Landstr. 533 (65933)
  • Freiburg: Tullastr. 82a (79108)
  • Hamburg: Friedrich-Ebert-Damm 101 (22047),  Kollaustr. 25 (22529), Sieker Landstr. 126 (22143)
  • Koblenz am Rhein: Friedrich-Mohr-Str. 2 (56070)
  • Köln: Amsterdamerstr. 236 (50735), Edmund-Rumpler-Str. 1 (51149), Spenrather Weg 11 (50829)
  • München: Maria-Probst-Str. 1 (80939),  Wasserburger Landstr. 52 (81825)
  • Münster: Berliner Platz 25 (48143)
  • Nürnberg: Sigmundstr. 100 (90431)
  • Quickborn: Auf dem Halenberg (25451)
  • Pforzheim: Adolf-Seebacher-Str. 2 (75177), Karlsruher Str. 87 (75179)
  • Rüsselsheim: Adam-Opel-Str. 49 (65428)
  • Stuttgart: Heilbronner Str. 393 (70469), Heiligenwiesen 31 (70327)
  • Unterchaching: Grünwalder Weg 32 (82008)
  • Wismar: Am Kleinen Stadtfeld 11 (23970) 

Seit Juli 2021 wird das EU-Verbot von Einwegplastik umgesetzt.  Kunststoff-Einweg-Produkte wie zum Beispiel Wattestäbchen, Besteck, Trinkhalme und Luftballonstäbchen sowie Fast-Food-Verpackungen aus Styropor (expandiertes Polystyrol) sind dann nicht mehr erlaubt.

McDonalds Deutschland muss sich daran halten. Wer hin und wieder in der Mittagspause oder auf langen Fahrten im Drive-In hält, bemerkt mittlerweile Papierhalme und weitere plastikfreie Alternativen in den Restaurants. Außerdem betreibt McDonald's seine Filialen ausschließlich mit Ökostrom. (JXR)

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