Gefahr im Beet: So schadet Plastik eurem Garten.
Gefahr im GartenVerbraucherzentrale warnt vor Mikroplastik aus Töpfen und Folien

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Plastik im Garten vermeiden: Wiederverwendbare oder kompostierbare Pflanzgefäße wie Tontöpfe sind umweltfreundliche Ersatzprodukte.
Die Zeit im Grünen beginnt wieder – es wird gesät und der Balkon verschönert. Doch die Verbraucherzentrale Bayern schlägt Alarm, denn eine unsichtbare Bedrohung schlummert in vielen Gärten. Aus Töpfen, Folien und Deko-Artikeln aus Kunststoff können sich winzige Partikel lösen.
Mikroplastik belastet das Bodenleben
Wie die dpa berichtet, kann dieses Mikroplastik, wenn es ins Erdreich gelangt, das Leben im Boden auf Dauer beeinträchtigen. Einwegprodukte wie Saatbänder oder Pflanzschalen sind besonders problematisch. Oft landen sie nach nur einem Sommer im Müll – oder schlimmer noch, bleiben einfach im Beet zurück.
Diese Alternativen schonen den Garten
Was also tun? Die Verbraucherschützer raten zu wiederverwendbaren oder kompostierbaren Lösungen. Klassische Tontöpfe sind eine hervorragende Wahl, aber auch recycelbare Behälter aus Kunststoff können eine Option darstellen.
Zudem bietet die Natur selbst viele Materialien. Statt zu Folien oder speziellem Vlies zum Mulchen zu greifen, könnt ihr einfach organische Alternativen einsetzen. Dazu gehören etwa Laub, Schafswolle oder der frische Rasenschnitt.
Achtung, Plastikfalle: Sogar im Dünger versteckt
Die größte Überraschung lauert aber oft im Dünger. Ja, richtig gelesen! Auf beschichtete Langzeitdünger, die von einer feinen Plastikschicht ummantelt sind, solltet ihr den Experten zufolge komplett verzichten. Greift beim Düngen also lieber zu rein organischen Produkten. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
