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Messer-Attacke in HildenOpfer (36) außer Lebensgefahr

Ein Einsatzfahrzeug der Polizei.

Copyright: Polizei Mettmann

Die Polizei ermittelt nach einer Messerattacke in Hilden (Symbolfoto).

Ein Mann (36) wurde in seiner Wohnung mit einem Messer schwer verletzt. Der Tatverdächtige (45) ist wieder auf freiem Fuß.

Aufatmen in Hilden: Nach der Messer-Attacke am Mittwochnachmittag (25. März 2026) schwebt das 36-jährige Opfer nicht mehr in Lebensgefahr. Der Mann wird laut Polizeiangaben aber weiterhin stationär im Krankenhaus behandelt.

Streit unter Bekannten eskalierte in Hilden

Die Kriminalpolizei hat nach intensiven Ermittlungen erste Details zu den Hintergründen der Tat bekannt gegeben. Demnach soll der Tatverdächtige, ein 45-jähriger Deutsch-Pole, den 36-Jährigen in dessen Wohnung an der Johann-Sebastian-Bach-Straße besucht haben. Nach einem anfänglich verbalen Streit soll der 45-Jährige seinen Bekannten unvermittelt mit einem Messer angegriffen haben.

Der Angreifer war zunächst geflohen, konnte aber von den zahlreichen Einsatzkräften kurze Zeit später in seiner nahegelegenen Wohnung an der Beethovenstraße festgenommen werden. Im Zuge der Tatortaufnahme stellten die Beamtinnen und Beamten auch die mutmaßliche Tatwaffe sicher.

Der 45-Jährige, der polizeilich bisher nicht in Erscheinung getreten war, wurde nach Abschluss der ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen am Donnerstag aus dem Gewahrsam entlassen. Er muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren für die Tat verantworten. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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