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Fritz Esser ist tot Trauer um Urgestein des Kölner Karnevals

Fritz Esser von der Kölner Karnevalsgesellschaft UHU lacht in die Kamera.

otTrauer bei den Kölner Jecken: Fritz Esser von der KG UHU ist in der Nacht zu Donnerstag (4. November 2021) gestorben. Das undatierte Foto wurde EXPRESS.de von der KG UHU zur Verfügung gestellt. 

Die Karnevalisten trauern um ein Urgestein des Kölner Karnevals. Fritz Esser ist tot.

Köln. Das Herz eines Vollblut-Jecken hat aufgehört zu schlagen ... Fritz Esser, der wegen seiner Größe von nur gut 1,60 Meter „Dä Stoppe“ genannt wurde, ist in der Nacht zu Donnerstag (4. November 2021) gestorben. 

Der 86-Jährige war 50 Jahre lang Mitglied der KG UHU, davon 22 Jahre im Vorstand. Die Nachricht seines Todes kommt – trotz seines Alters – für die Karnevalisten überraschend. Die Trauer unter ihnen ist groß. 

Fritz Esser von der Kölner KG UHU starb nach kurzer Krankheit

„Er war fit wie ein Turnschuh“, erzählt Georg Blum, 1. Vorsitzender der KG UHU. Noch am Sonntag sei Fritz Esser vom Fußballspielen zu Fuß nach Hause gelaufen. 

Doch der 86-Jährige brach laut Blum im Treppenhaus mit einer Embolie zusammen und musste wiederbelebt werden. Seitdem lag er in einem Krankenhaus in Köln im Koma. 

Kölner Karnevalisten trauern um Fritz Esser: „Stoppe, mach et joot“

„Er war bis zur letzten Minute dabei“, so Georg Blum. „Am 22. Oktober waren wir noch mit ihm auf dem Senats-Kulturabend.“ Fritz Esser sei dann noch mit Freunden durch Köln gewandert. 

Der Stoppe sei immer „ne echte Dellbröcker UHU-Jeck“ gewesen, heißt es in einem Nachruf. Mit seinem ur-kölschen Humor hätte er den UHU-Sitzungen über drei Jahrzehnte ein Gesicht gegeben. „Stoppe, mach et joot ...“ (iri)

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