Betrunken auf dem Rhein Für Freizeit-Kapitän nimmt das in Köln ein bitteres Ende

Polizeitboot auf dem Rhein in Höhe des Kölner Doms

Die Wasserschutzpolizei, hier ein Polizeiboot am 13. Juli auf Höhe des Kölner Doms, stoppte ein Sportboot.

Finger weg vom Alkohol. Die Wasserschutzpolizei erwischte in Köln auf dem Rhein in Höhe Westhoven einen Sportbootführer, der getrunken hatte.

Köln. Dumm gelaufen: Auf einem Sportboot, das am Samstagabend, 14. August, gegen 19.40 Uhr über den Rhein schipperte, fiel Zeugen auf, dass an Bord wohl mehrere Personen gut Alkohol konsumiert hatten.

Die Wasserschutzpolizei wurde alarmiert, die Beamten stoppten das Boot in Höhe Westhoven (Km 681). Die Polizisten lotsten das Boot samt  Insassen (drei Erwachsene, ein Kind) zur Kontrolle in den Deutzer Hafen. Der Sportbootführer (45) musste einen Alkoholtest machen - der war positiv.

Köln: Freizeit-Kapitän kassiert Anzeige

Der 45-Jährige musste mit auf die Wache. Dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Bitteres Ende: Der Sportbootführer kassierte einen Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. 

Die Wasserschutzpolizei kontrollierte im letzten Jahr 2.846 Sportboote und überprüfte dabei zum Beispiel, ob die Fahrer einen entsprechenden Sportboot-Führerschein hatten oder Alkohol getrunken haben. Zusätzlich nahmen sie 10.569 gewerbliche Schiffe auf dem Rhein und den Kanälen unter die Lupe.

Die Einsatzkräfte warfen einen Blick in die Schiffspapiere und schauten unter anderem, ob die erforderliche Anzahl an Besatzungsmitgliedern an Bord war oder die Ausrüstung den Vorgaben entsprach.

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