Jode Lade Kölns buntestes Restaurant: Südafrika lässt grüßen – mit coolem Kölschfaktor 

Der Eingang des Shaka Zulu ist bunt bemalt und mit bunter Außengastronomie bestückt.

Das „Shaka Zulu“ in der Limburger Straße sticht durch seine bunte Aufmachung sofort heraus.

Wer durch die Limburger Straße in Köln läuft, dem fällt dieses Restaurant garantiert auf. Das „Shaka Zulu“ serviert Köstlichkeiten aus dem südlichen Afrika. Wir küren es zum nächsten „Jode Lade“.

Köln. Seit mehr als 20 Jahren leben Shahram Golestani und Paul Stern in Köln. Eigentlich sind sie Architekt und Opernsänger. Doch seit 10 Jahren führen sie gemeinsam das Südafrikanische Restaurant „Shaka Zulu“ in der Nähe des Friesenplatzes.

Die Gastronomie sei immer ihre Leidenschaft gewesen, erzählen sie. Vor allem Sterns Opa sei in Kapstadt ein bekannter Koch gewesen. Das färbt wohl ab. 

Südafrikanisches Restaurant in Köln: „Shaka Zulu“ wird „Jode Lade“

Mitten in Kölns Innenstadt sticht das bunte Restaurant definitiv heraus. Aber nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Aufmachung, sondern auch wegen der hervorragenden Köstlichkeiten aus dem südlichen Afrika. 

Shahram Golestani und Paul Stern sitzen an einem der Tische im Shaka Zulu.

Shahram Golestani und Paul Stern (v. l.) führen das Shaka Zulu in der Limburger Straße.

Daher verdient das Shaka Zulu unser Express.de-Gütesiegel „Jode Lade“.

Südafrikanische Streetfood-Tapas im „Shaka Zulu“ in Köln

Angebot: Im „Shaka Zulu“ gibt es typische Gerichte aus dem südlichen Afrika. Als Streetfood-Tapas werden sie in Schüsseln serviert und können als Kombinationen bestellt werden. Im Communal Meal für mindestens zwei Personen gibt es beispielsweise einmal die gesamte Karte plus Brot, zusätzlichen Snacks und Nachtisch. Als Beilage gibt es entweder Reis oder Pap, ein südafrikanischer Maisbrei. Die Karte ändert sich alle drei Monate. Aktuell bietet das „Shaka Zulu“ zum Beispiel Teigtaschen, Stockfisch-Kartoffelbällchen oder Curry an. Auch Wein, Bier und Spirituosen stammen aus dem südlichen Afrika.

Preise: Ein Wochenmenü mit vier Tapas-Gerichten kostet 15 Euro. Das Communal Meal 23 Euro pro Person, dafür gibt es so viel Nachschlag, wie man will. Ein Medium Meal, in dem vier Tapas-Gerichte, eine Beilage und Brot mit Dip dabei sind, kostet 15 Euro pro Person

Der Innenbereich des Restaurants besteht aus bunten Tischen und Stühlen.

Das Innere des Restaurants soll an einen Südafrikanischen Markt erinnern.

Ambiente: Das „Shaka Zulu“ lässt die Gäste das Ambiente eines Südafrikanischen Wochenmarkts spüren. Die Einrichtung ist farbenfroh, kunstvoll und vor allem aus recyceltem Material.

Kölsch-Faktor: Kölscher geht es wohl nicht – denn gegründet wurde das Restaurant an keinem anderen Tag, als dem Elften im Elften 2011. „Auch die Kölsche Geselligkeit und Fröhlichkeit ist bei uns immer da“, betont Stern.

Promi-Faktor: Im „Shaka Zulu“ haben sich schon einige Promis die Klinke in die Hand gegeben. Neben Komiker Max Giermann waren sogar Schauspieler Giancarlo Esposito, bekannt aus der Serie Breaking Bad, und Hollywoodstar Hilary Swank zu Gast.

Adresse: Limburger Str. 29, 50672 Köln. Telefon: 0221 1686 2814.

Öffnungszeiten: Geöffnet ist jeden Tag ab 17 Uhr. Montags bis Donnerstag bis 22 Uhr, Freitags bis 23.30 Uhr, Samstags bis 0 Uhr und Sonntags bis 21.30 Uhr.

EXPRESS zeichnet seit Dezember 2020 in loser Folge Kölner Betriebe aus, nachdem sie getestet und für gut befunden worden sind. Das können Sie auf EXPRESS.de nicht nur nachlesen – Sie können es auch im Stadtbild sehen. Jedes für gut befundene Lokal erhält an der Eingangstür das neue Gütesiegel „Jode Lade“.

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