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„Jode Lade“ Tokio-Erfahrung mitten in Köln – Takumi sahnt Gütesiegel ab

Inhaber Ya Xi Hu zeigt das Jode-Lade-Siegel am Takumi in Köln.

Das Kölner Ramen-Restaurant „Takumi“ erhält von EXPRESS das „Jode Lade“-Siegel. Hier zu sehen ist der Inhaber des Lokals Ya Xi Hu am 18. Januar 2021 in Köln.

Der Inhaber des Takumi in Köln erfüllte sich mit seinem Restaurant einen Traum. Hier gibt es Japan-Feeling pur mit Nudelsuppen in einer Vielzahl von Varianten. Dafür gibt es das Jode-Lade-Siegel des EXPRESS.

Köln. Eine heiße Nudelsuppe geht eigentlich immer – besonders in der kalten Jahreszeit.

Bei „Takumi“ in der Kölner Innenstadt gibt es allerdings nicht einfach nur Nudelsuppe, hier gibt es traditionelle Sapporo-Ramen –  eine japanische Nudelsuppen-Spezialität in einer Vielzahl von Variationen.

Das Restaurant auf dem Hohenstaufenring setzt im Zeitalter der Corona-Pandemie auf einen gut funktionierenden Liefer,-Abholservice  und ist von EXPRESS nicht ohne Grund als „Jode Lade“ ausgezeichnet worden.

Köln: „Takumi Köln“ ist „Jode Lade“

Ya Xi Hu, der mit seiner Familie vor rund 25 Jahren aus China nach Deutschland kam, erfüllte sich mit seinem Laden einen Traum. Seit Oktober 2019 können Kölner hier auf den Geschmack der traditionellen japanischen Küche kommen.

Inhaber Ya Xi Hu vor dem Jode-Lade-Siegel am Takumi in Köln.

Ya Xi Hu, Inhaber des „Takumi Köln“-Ramen-Restaurants, erhält vom EXPRESS das „Jode Lade“-Siegel. 

Ganz klassisch werden die Ramen in einer dampfenden Schüssel mit einer kräftigen Brühe serviert – der ideale Leckerbissen im Winter, ob mit Schwein, Geflügel oder in der vegetarischen Variante.

Hierbei ist besonders die Frische des Gemüses hervorzuheben – alles ist extrem knackig.

  • Angebot: Auffällig sind die Kombinations-Möglichkeiten: Das fängt bei der Auswahl der Nudel-Sorte an und hört bei den Zutaten der Suppe auf. Es gibt unzählige Möglichkeiten seiner Suppe einen ganz persönlichen Touch zu verleihen. Besonders lecker ist die „Karaage Miso Ramen“-Suppe in der neben frischem, knackigem Gemüse auch frittiertes Hähnchenfleisch enthalten ist.
  • Preise: Bei einer Preisspanne die bei 9,80 Euro beginnt und bei knapp 16 Euro endet, kann natürlich nicht vom Mega-Schnapper die Rede sein, allerdings spricht hier die Qualität der Lebensmittel und vor allem die Portionsgröße für sich. So kostet zum Beispiel die „Karaage Miso Ramen“-Suppe 13,80 Euro – nach dieser Portion ist man auf jeden Fall ein paar Stunden satt.
Ein Ramen-Gericht aus dem Takumi in Köln.

Bei „Takumi Köln“ gibt es traditionell zubereitete japanische Ramen, die in verschiedensten Variationen bestellt werden können.

  • Kölsch-Faktor: Köln steht neben seinem unverwechselbaren Bier, dem Dom und dem 1. FC Köln vor allem aber auch für Weltoffenheit und Diversität. Und genau hier setzt „Takumi“ an: Wer Lust auf eine kulinarische Reise nach Tokio hat, ist im Laden von Ya Xi Hu genau richtig.
  • Stimmung/Ambiente: Das Restaurant bedient sich in puncto Innenarchitektur an einem modernen Japano-Stil. Aufgrund der Corona-Pandemie können sich die Gäste davon leider zurzeit nicht selber überzeugen. Alle Servicekräfte sind extrem zuvorkommend, das Lächeln auf den Lippen gehört hier praktisch genauso dazu, wie die Nudeln in der Suppe. „Natürlich hat uns der Lockdown getroffen – genauso wie alle anderen auch! Allerdings kommen wir aktuell ganz gut klar“, sagt Hu.
  • Adresse: Hohenstaufenring 58 in 50674 Köln
  • Abholzeiten: Montag bis Freitag von 12 Uhr bis 21 Uhr, Samstag von 12 Uhr bis 21.30 Uhr, Sonntag von 13 Uhr bis 21.30 Uhr

EXPRESS zeichnet seit Dezember 2020 in loser Folge Kölner Betriebe aus, nachdem sie getestet und für gut befunden worden sind. Das können Sie auf express.de nicht nur nachlesen – Sie können es auch im Stadtbild sehen. Jedes für gut befundene Lokal erhält an der Eingangstür das neue Gütesiegel „Jode Lade“.