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„Wenn den Leuten nur klar wäre“Zeitreise mit Gänsehaut: Blogger mit Kriegsfotos in Köln unterwegs

Ein Mann hält ein Foto vor dem Kölner Dom in der Hand.

Blogger Jan-Hendrik Maida zeigt aktuelle Fotos von ehemaligen Kriegsschauplätzen. Vor wenigen Tagen war er in Köln unterwegs. 

Blogger Jan-Hendrik Maida zeigt aktuelle Fotos von ehemaligen Kriegsschauplätzen. Kürzlich war er in Köln unterwegs. 

von Philipp Meckert (pm)

„Atemberaubend!“, „ergreifend!“, „bewegend!“. Mit einem simplen Handstreich macht ein Blogger den Hauch der Geschichte spürbar. Jetzt ist er in Köln.

Jan-Hendrik Maida (41) ist auf Facebook und Instagram mit seiner Seite „D-Day History“ unterwegs und hat 690.000 Followerinnen und Follower rund um den Globus.

Köln: Blogger zeigt Kriegsfotos vom Dom und der Innenstadt

Seine Besonderheit: Der History-Tourist, inspiriert von Filmen wie „Der Soldat James Ryan“ und Reisen in die Normandie, sucht anhand von alten Kriegsfotos die heutigen Standorte in verschiedenen europäischen Ländern auf, filmt oder fotografiert sie und schiebt dann exakt ein Kriegsfoto zwischen Linse und Objekt.

Alles zum Thema Instagram

So entstehen innerhalb eines Augenblicks faszinierende Zeitreisen. Besonders Köln findet bei seinen Fans, darunter viele Zeitzeugen und Angehörige aus den USA, ein riesiges Echo.

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Wo heute im Herzen der Stadt Touristenbusse stehen, marschierten Soldaten durch Schutt. Wo am Rudolfplatz die neuen Wallarkaden glänzen, lag rund um die Hahnepooz alles in Trümmern. Oder die Gladbacher Straße, wie in dem folgenden Post zu sehen ist.

Oder der bekannte Römerturm an der Zeughausstraße - dort verschanzten sich damals an den Gesteinsmosaiken GIs. Ein Clip mit Blick von der Marzellenstraße Richtung Kathedrale, bei dem das Foto eines US-Panzers auf der Domplatte erscheint, hat 14,6 Millionen Aufrufe, wurde 28.600 Mal geteilt.

Ein Fan aus Illinois/USA kommentierte: „Wenn den Leuten nur klar wäre, auf welchen Spuren sie wandeln ...“