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Wilde GartenpartyBeim Räuber-Frontmann steht plötzlich die 5 vorne

Sven West mit Ehefrau Kasia und Mirko Bäumer in seinem Garten.

Copyright: Daniela Decker

„Geburtstagskind“ Sven West (l.) begrüßte mit seiner Frau Kasia unter anderem den Sänger der Bläck Fööss, Mirko Bäumer.

Räuber-Frontmann Sven West hat die Party zu seinem 50. Geburtstag im heimischen Garten nachgeholt. Natürlich sangen ihm auch seine Bandkollegen ein Ständchen.

Seit 2019 ist Sven West der Frontmann der Räuber. Am 27. März dieses Jahres feierte die charismatische Stimme der Band ihren 50. Geburtstag. Die große Party musste aber wegen des rappelvollen Terminkalenders erst einmal verschoben werden.

Am Sonntag (9. August 2026) war es dann endlich so weit. Zusammen mit seiner Frau Kasia, die Sven liebevoll „Engel“ nennt, begrüßte der Frontmann viele Freunde und Wegbegleiter in seinem Haus.

Räuber-Frontmann Sven West holte Party zum 50. Geburtstag nach

Bläck-Fööss-Sänger Mirko Bäumer, Moderator Robert Greven, Wolfgang Lutter von der Kölschagentur sowie Musiker und Musikerinnen von The Westbunch, der Coverband, in der West singt, waren gekommen.

Natürlich feierten auch die Räuber-Kollegen mit. Nur Kurt Feller fehlte, da er noch im Urlaub ist. Sie alle verwandelten den Garten in eine Tanzfläche und zeigten den Nachbarn, was es bedeuten kann, neben einem kölschen Sänger zu wohnen.

„Ich habe meinen 20. Geburtstag nicht groß gefeiert, meinen 30. und 40. auch nicht. Ich kann es zwar immer noch nicht glauben, aber plötzlich steht die 5 vorn, daher war es einfach an der Zeit, meinen 50. ausgelassen mit meinen Freunden zu feiern“, betonte das „Geburtstagskind“ im EXPRESS.de-Gespräch.

Die Räuber singen zusammen mit der Band Westbunch.

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Als besondere Überraschung präsentierten die Räuber zusammen mit der Show-Band Westbunch den Journey-Hit „Don’t Stop Believin’“.

Zwischendurch flossen bei Sven auch immer wieder Tränen. „Die Zeit ist so unfassbar schnell vergangen. Kasia und ich sehen das jeden Tag an unseren Kindern Benet und Dion, aber auch an den Kindern unserer Freunde, die schon groß geworden sind. Die Zeit rast einfach und man weiß nie, wann man sich wiedersieht. Daher sind jetzt alle Menschen da, die ich in mein Herz geschlossen habe.“

Die Geburtstagsparty stand ganz im Zeichen des Genusses, wie der Hausherr betonte. „Es gibt Spanferkel, wir haben einen Eiswagen, eine Cocktailbar mit meinen Lieblingsdrinks und einen vollen Kühlwagen. Also lasst es ordentlich krachen. Wenn nichts mehr da ist, fahren wir an die Tankstelle und holen Nachschub“, sagte er lachend. Dabei erinnerte er sich an lange Karaoke-Nächte in Düsseldorf. „Wir haben wirklich wilde Feten gefeiert.“

Sven West vergießt ein paar Tränen, als sein Sohn für ihn singt.

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Als Svens ältester Sohn Benet (19) zum Mikrofon griff und eine Strophe von „Don’t Stop Believin’“ für seinen Papa sang, konnte der die Tränen nicht mehr zurückhalten.

Als besondere Überraschung für ihren Frontmann präsentierten die Räuber zusammen mit der Show-Band Westbunch den Journey-Hit „Don’t Stop Believin‘“. Als dann noch Svens ältester Sohn Benet (19) zum Mikrofon griff und eine Strophe für seinen Papa sang, suchten sich die Tränen beim Gastgeber ihren Weg.

Andreas „Schrader“ Dorn brachte es für alle Räuber auf den Punkt: „Lieber Sven, was dich auszeichnet und was man direkt spürt, ist, dass bei dir wirklich jeder dazugehört. Du gehst auf die Menschen zu und nimmst sie mit deiner Art und deiner Stimme mit. Du schaffst es, dass sich keiner außen vor fühlt. Einer für alle. Alle für einen.“

Peter Wackel spricht bei der Pressekonferenz.
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