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Karneval Das Herz, die Schulter, die Schmerzen – Kölner Ex-Prinz hat Horror-Monat hinter sich

Christian Krath in einer Kölner Kneipe bei Loss mer schwade.

Ex-Prinz Christian Krath, hier auf einem Foto von 2020, musste einen schweren Januar überstehen.

Sorge um Ex-Prinz Christian Krath (59). Der beliebte Karnevalist hat gesundheitlich schwere Wochen hinter sich, wie er EXPRESS.de berichtet.

Es war still um ihn geworden. Wie zuvor angekündigt, hatte Christian Krath sämtliche karnevalistischen Aktivitäten ab dem 11.11. bereits ruhen lassen. Aus Sorge um die Gesundheit während der Corona-Pandemie.

Doch nicht nur Corona kann gefährlich werden: Seine Freunde von Jan von Werth mussten sich zwischenzeitlich um den Prinzen von 2019 richtig sorgen.

Kölner Karneval: Ex-Prinz mit Herzrythmusstörungen im Krankenhaus

Denn Krath pendelte zwischen Uniklinik und zu Hause, liegt seit Wochen flach. Der Grund: Herzrythmusstörungen und anschließend eine komplizierte Schulter-OP, wegen der er momentan eine Orthese (äußerlich am Körper angebrachtes orthopädisches Hilfsmittel, Anm. d. Red.) tragen muss. Schlafen ist so kaum möglich.

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Krath zu EXPRESS.de: „Grausam. Mir ging es schon seit zwei, drei Monaten schlecht. Ein Infekt in meinem Körper ist die Ursache für die Herzryhthmusstörungen und wir wissen noch nicht, was die Ursache dafür ist.“

Dazu kam dann der komplizierte Eingriff an der Schulter, den Krath, wie er zugibt, zu lange aufgeschoben hatte. „Die Schulter musste operiert werden, weil ich dort einen doppelten Bänderriss hatte. Schon seit längerer Zeit“, so der begeisterte Freizeitsportler. „Ich Depp habe nur zu lange mit der OP gewartet.“

Ex-Prinz Christian Krath vor dem Dom-Panorama.

Christian Krath, hier mit EXPRESS-Reporter Bastian Ebel, ist begeisterter Rennrad-Fahrer.

Das Problem bei der besagten OP: Sein Schrittmacher und Defibrillator mussten im Zuge des Eingriffs versetzt werden. Dennoch ist es typisch für Krath, dass er in der schwierigen Zeit auch wieder das Positive hervorhebt.

„Freitag werden zumindest schon mal die Fäden gezogen“, so die Frohnatur, „die Schmerzen in der Schulter haben auch inzwischen nachgelassen. Also: Licht am Ende des Tunnels.“

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