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Für alle „Vor-Ort-Freaks“Kölner Band überrascht Fans mit QR-Code

Vier Musiker spielen vor Publikum.

Copyright: Daniela Decker

Planschemalöör (hier 2025) haben am Freitagabend (30. Oktober 2026) ein Überraschungskonzert an der Kölner Südbrücke gespielt.

Doppelte Überraschung von der kölschen Surfpop-Band Planschemalöör: Für die Fans gab es nicht nur ein spontanes Konzert, sondern auch einen QR-Code.

Was für eine Mega-Stimmung an der Südbrücke: Am Skatepark hat die kölsche Surfpop-Band Planschemalöör am Freitagabend (30. Oktober) ein Überraschungskonzert gegeben. Gratis und kurzfristig auf Instagram angekündigt.

Zahlreiche Fans kamen, sangen mit und tanzten sich die Füße warm. Für sie hatten die Musiker dann auch ein ganz besonderes Geschenk – für alle „Vor-Ort-Freaks“, so die Band.

Kölner Band schenkt Vor-Ort-Freaks Song vorab

„Für diejenigen, die sich fragen, wann kommt endlich ‚Wo sind die Freaks?‘ raus, die neue Single von uns, habe ich heute gute Nachrichten ...“, hieß es von Planschemalöör wenige Stunden zuvor auf Instagram. An der Südbrücke würden sie ein bisschen Musik machen – aber sie hätten auch einen QR-Code dabei.

„Wo ihr euch den Song runterladen könnt“, so die Ankündigung. „Das heißt, ihr hört den Song vor allen anderen vor dem Release. Kommt einfach alle vorbei und ihr bekommt von uns den Song geschenkt.“

Eigentlich wird „Wo sind die Freaks?“ erst am 6. November veröffentlicht. Jetzt gab es den Pre-Release bei dem Überraschungskonzert für Vor-Ort-Freaks per QR-Code.

„Die Boyband spielt jedes Konzert mit so viel Energie, als wäre es ihr letztes, und landet dabei irgendwo zwischen Clubnacht, Festival und kölscher Familienfeier, bei der irgendwann niemand mehr weiß, wer eigentlich wen eingeladen hat. Es wird getanzt, geschwitzt, mitgesungen – und vor allem darf jeder so sein, wie er oder sie eben ist“, heißt es auf der Seite von Planschemalöör.

Genau darum gehe  es auch im neuen Sessionshit 2026/27 „Wo sind die Freaks?“ „Der Song ist eine Liebeserklärung ans Verrücktsein. Daran, laut zu sein, wenn man laut sein will. Zu tanzen, wenn einem danach ist. Zu lieben, wen man liebt“, so die Band. „Es geht um den Mut, man selbst zu sein und sich freizumachen von der Frage, was andere denken könnten.“

Seit 2018 bringen Planschemalöör genau dieses Lebensgefühl auf die Bühne – von Clubs und Festivals bis zur Kölner Philharmonie, vom Gloria bis zur Deutzer Brücke. Immer mit kölschem Jeföhl, immer mit Hätz und natürlich immer mit blauen, viel zu kurzen Badehosen. (iri)