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Neues Gratis-AngebotJeder will es – und auf der Schildergasse in Köln kriegen es alle kostenlos

Viele Menschen gehen durch die Einlaufsstraße Schildergasse in Köln. Rechts und links sind einige Geschäfte zu sehen.

Copyright: Uwe Weiser

Auf der Schildergasse, hier ein Foto aus dem März 2023, wird nun ein neuer Service in Betrieb genommen

Aktualisiert:

Im Auftrag der Stadt Köln weitet NetCologne das Angebot „hotspot.koeln“ aus.

Gratis-Angebote auf der Schildergasse oder der Hohe Straße? Das zählt wohl sonst nur für die Musikerinnen und Musiker auf Kölns bekanntesten Einkaufsmeilen – und selbst die freuen sich über den einen oder anderen Euro.

Jetzt aber gibt es wirklich was „umsonst“. Und das ist im Alltag durchaus gefragt: W-Lan. Das Kölner Unternehmen NetCologne hat auf Schildergasse und Hohe Straße deshalb im Auftrag der Stadt Köln zehn W-Lan-Zugangspunkte an Straßenlaternen der RheinEnergie installiert und in Betrieb genommen. Das haben das Unternehmen und die Stadt Köln am Freitag (25. August 2023) bekanntgegeben.

Zehn Zugangspunkte zum W-Lan auf Schildergasse und Hohe Straße in Betrieb genommen

„Die Kölner Innenstadt ist wohl einer der am stärksten frequentierten Orte in ganz Deutschland. Neben unserem kulturellen Erbe finden sich hier darüber hinaus erstklassige Einkaufs- und Handelslagen. Dabei ist die Aufenthaltsqualität ein Schlüsselfaktor, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein“, sagt Andree Haack, Beigeordneter der Stadt Köln für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales.

Und genau das ist das Ziel: Die Aufenthaltsqualität, die in den vergangenen Jahren unter anderem durch den Abschied prominenter Namen von der Schildergasse in die Kritik geriet, soll wieder angekurbelt werden. Ein einfacher und kostenloser Zugang sei deshalb „ein wichtiger Baustein.“

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Die Einrichtung der neuen Zugangspunkte ist Teil des Konzepts „hotspot.koeln“, in dem NetCologne seit Jahren im Auftrag der Stadt unterwegs ist. Insgesamt gibt es in ganz Köln mittlerweile rund 2250 Zugangspunkte zum Netz, neben der Innenstadt und vielen KVB-Stationen auch im Rhein-Energie-Stadion oder im Zoo.

Zwei Männer stehen mit Routern auf der Schildergasse in Köln.

Copyright: NetCologne

Timo von Lepel (NetCologne, r.) und Andree Haack (Stadt Köln) bringen neue W-Lan-Zugriffspunkte auf der Schildergasse an.

Das Netz von „hotspot.koeln“ erfasst durchschnittlich rund 40.000 Logins pro Tag. Besonders um die Mittagszeit wird der Service stark genutzt. Kundinnen und Kunden können vier Stunden auf das Netz zugreifen, danach im Zweifel auch weitere Male. Persönliche Daten müssen sie dabei nicht angeben – der Zugriff soll unkompliziert gehalten werden.

„Wir sind stolz, zusammen mit der Stadt die Menschen in Köln seit 2014 mit hotspot.koeln einfach und schnell ins Netz zu bringen. Für uns ist klar: Der Zugang in die digitale Welt gehört zu einer modernen Daseinsvorsorge dazu“, sagt Timo von Lepel, Geschäftsführer von NetCologne.

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