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Brutale Attacke am Deutzer BahnhofMann (18) fragt nach nächstem Zug – dann prügelt Täter auf ihn ein

Polizei vor dem Deutzer Bahnhof.

Am Bahnhof Messe/Deutz ist es in der Nacht zu Freitag (14. April 2023) zu einer brutalen Auseinandersetzung gekommen. Das Symbolfoto wurde am 4. Dezember 2022 aufgenommen.

Zu einer brutalen Attacke ist es in der Nacht zu Freitag am Bahnhof Messe/Deutz gekommen. Die Bundespolizei ist auf der Suche nach dem flüchtigen Täter.

Wenn eine höfliche Nachfrage plötzlich komplett eskaliert: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (14. April 2023) ist es Bahnhof Messe/Deutz zu einer brutalen Attacke gekommen.

Ein 18-jähriger Mann aus Lohmar hatte seine Bahn in Richtung Siegburg verpasst. Er fragte daraufhin einen Unbekannten um Rat, wann der nächste Zug kommen würde. Nach einem kurzen Streitgespräch ging der Mann dann auf den 18-Jährigen los und schlug ihm unter anderem einen Zahn aus. Die Bundespolizei sucht nun nach dem Flüchtigen.

Brutale Attacke am Deutzer Bahnhof: Bundespolizei sucht flüchtigen Täter

Eine Situation, wie sie vermutlich jede und jeder schon einmal erlebt hat: Wenn man nachts alleine unterwegs ist und die Bahn verpasst, geht mitunter schon mal viel Zeit ins Land, bis der nächste Zug laut Fahrplan kommen soll.

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Der 18-Jährige aus Lohmar fragte daher einen Mann um Hilfe, wann ihn denn die nächste Bahn in Richtung Siegburg bringen würde. Nach einem kurzen Streitgespräch soll der Unbekannte dann in den lebensgefährlichen Gleisbereich gestiegen und zu ihm hinübergelaufen sein. Der Mann schlug ihm dann mehrfach ins Gesicht, sodass er einen Zahn verlor. Doch damit nicht genug: Er trat auf den 18-Jährigen weiter ein und schubste ihn in Richtung des Gleisbereichs.

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Das Opfer wurde noch vor Ort von Rettungskräften versorgt. Die Bundespolizei sicherte die Videoaufzeichnungen, die die Schilderungen des 18-Jährigen zum einen bestätigten und zum anderen aufzeigten, dass der Täter unerkannt aus dem Bahnhofsbereich flüchten konnte.

Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und sucht nun nach Zeuginnen und Zeugen. Wer Angaben zum Geschehen oder zum Täter machen kann, wird gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen an die kostenfreie Servicenummer 0800/ 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden. (nb)