Express · Community

Kommentare · 0

Zum Inhalt springen

+++ LIVE +++ Stadtduell-Test im Ticker Stürmer verletzt raus – FC nach Doppelschlag in Rückstand

+++ LIVE +++ Stadtduell-Test im Ticker Stürmer verletzt raus – FC nach Doppelschlag in Rückstand

Live

Demonstrationen in KölnGegenprotest bekommt prominente Unterstützung

In der Kölner Südstadt gibt es heute Proteste.

Copyright: Anne W. 

Die Band Queerbeat bei ihrem Auftritt neben der Severinstorburg.

Aktualisiert:

Anlässlich des Tags der Deutschen Einheit finden gleich mehrere Demonstrationen in der Kölner Innenstadt statt.

Für den Tag der Deutschen Einheit sind in der Kölner Südstadt mehrere Demonstrationen angekündigt. So will unter anderem das Bündnis „Köln steht auf“ mit einem Gedenkzug durch die Stadt ziehen. 

Aufgerufen zu der Veranstaltung hat in den sozialen Netzwerken unter anderem eine Politikerin der Kölner AfD. Verschiedene Bündnisse haben Gegenproteste angekündigt. 

Demonstration in Köln: Gegenprotest am Chlodwigplatz

Das Bündnis „Köln steht auf“ hat 200 Personen angemeldet. Geplant ist ein Aufzug über die Severinstraße und die Hohe Pforte zum Roncalliplatz; dort soll um 17 Uhr eine Kundgebung beginnen.

Bis auf wenige Ausnahmen hatten es bis 13.45 Uhr kaum AfD-Anhänger auf den Chlodwigplatz geschafft. Der Gegenprotest ist hingegen überwältigend. Allein auf dem Karthäuserwall stehen mehr als 1500 Menschen.

Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort und hat einige Absperrungen errichtet. Trotzdem haben Gruppierungen der Antifa versucht, auf den Chlodwigplatz durchzudringen.

Der Chlodwigplatz ist fast vollständig abgesperrt und die Polizei kontrolliert alle Passantinnen und Passanten sehr gründlich. Rund um den Kreisverkehr haben sich ebenfalls viele Gegenprotestierende versammelt.

Dem Aufruf des „Spontanen Südstadt-Bündnisses gegen Rechts“ unter dem Motto „Köln(er Südstadt) bleibt stabil“ sind viele Kölnerinnen und Kölner gefolgt. Auf der Ladefläche eines Lkws tritt die Kölner Band Querbeat auf. Statt „Guten Morgen Barbarossaplatz“ hieß es dieses Mal „Guten Morgen Chlodwigplatz“. (red)