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„Autoposer-Unfall“ in Köln 21-Jähriger versucht riskantes Manöver – zwei Verletzte

Ein Polizeifahrzeug steht neben einem völlig beschädigten Auto.

Die Polizei war in der Nacht zu Mittwoch (3. August 2022) wegen eines „Autoposer-Unfalls“ in Köln-Deutz im Einsatz. Das Symbolfoto zeigt einen Unfall am 8. Januar 2021 in Köln-Mülheim. 

Nach einem „Autoposer-Unfall“ in Deutz muss ein 21-Jähriger zu Fuß gehen. 

Die Polizei ist in der Nacht zu Mittwoch (3. August) nach Deutz gerufen worden. Dort war im Bereich des Kennedy-Ufers ein sogenannter „Autoposer-Unfall“ passiert.

Ein 21-Jähriger hatte ein Driftmanöver versucht und dabei seinen angemieteten Audi versemmelt. 

Polizei Köln: „Autoposer“ verliert bei Driftmanöver die Kontrolle

Einsatzkräfte der Polizei Köln stellten daraufhin den Führerschein des jungen Kölners sowie sein Mobiltelefon und den Mietwagen sicher. 

Nach ersten Erkenntnissen soll der junge Mann in der Nacht zu Mittwoch gegen 2.30 Uhr den Audi im Bereich des Kennedy-Ufers vor einer Kurve so stark beschleunigt haben, dass er beim nachfolgenden „Driftmanöver“  die Kontrolle über den Mietwagen verlor. 

„Das Fahrzeug prallte gegen die Bordsteinkante und wurde anschließend gegen einen Lichtmast und ein Verkehrszeichen geschleudert“, erklärt Polizeisprecherin Anja Luxem.

Der Kölner und seine 17 Jahre alte Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen und konnten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Neben einer Strafanzeige droht dem 21-Jährigen nun ein Fahrverbot. (iri)

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