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Auf Kölner Straßen unterwegs Apple will beliebten Dienst verbessern, so funktioniert es

Das Apple-Logo an einem Apple Store in München. Das große Unternehmen schickt Kamera-Rucksäcke nach Köln, um die Umgebung aufzunehmen.

Apple schickt Kamera-Rucksäcke nach Köln. Das Foto zeigt das Apple-Logo an einem Apple Store in München am 26. Januar 2022.

Noch in diesem Monat wird Apple die Kölner Umgebung aufnehmen, um seinen Kartendienst zu optimieren. Das müssen Anwohner und Anwohnerinnen jetzt wissen.

Die meisten werden es von Google Street View kennen: detailreiche Karten mit Straßenansichten, die das Navigieren und Erkunden von jeglichen Orten vereinfachen sollen. Dahingehend möchte auch Apple sein Angebot weiter verbessern und mit seinem eigenen Kartendienst konkurrenzfähig bleiben.

Dafür bringt Apple die Technik für Aufnahmen zur Verbesserung seines Kartendienstes jetzt nach Deutschland zurück. Von Montag (11. April) an sollen vier Teams mit Kamera-Rucksäcken in Köln unterwegs sein - voraussichtlich bis Anfang Juli. Ab dem 22. April kommen auch wieder Kamerafahrzeuge hinzu, wie der iPhone-Konzern mitteilte.

Apple: Aufnahmen in Köln zur Verbesserung des Kartendienstes

Menschen mit Rucksäcken schickt Apple vor allem in Fußgängerzonen oder Parks. Die Rucksäcke nehmen nicht nur Fotos auf, sondern tasten die Umgebung auch mit Laserradaren ab, wie sie etwa in selbstfahrenden Fahrzeugen eingesetzt werden. Mit Hilfe der Daten erstellt Apple detailreichere Karten und integriert in den Dienst Straßenansichten.

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Erste Aufnahmen mit den Kamera-Rucksäcken in Deutschland hatte Apple im vergangenen Sommer in Berlin, München und Hamburg gemacht. Die Autos kommen bereits seit einigen Jahren auf deutschen Straßen zum Einsatz. Gesichter und Autokennzeichen werden in den Aufnahmen standardmäßig unkenntlich gemacht. Anwohnerinnen und Anwohner können beantragen, ihr Haus in den Aufnahmen zu verpixeln. (dpa/gr)

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