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Sex mit Soundtrack?So klingt es wirklich in deutschen Schlafzimmern

Paar im Bett, daneben ein Plattenspieler im Bett.

Wie kommt die richtige Stimmung im Schlafzimmer auf? Die einen mögen Musik, die andere eher, wenn's ganz ruhig ist.

Aktualisiert

Hier wird's heiß: und zwar nicht nur im Bett. Kerzen an, Playlist an – oder doch lieber absolute Ruhe? Eine neue Umfrage zeigt, wie unterschiedlich Deutschlands Schlafzimmer klingen. Von Chillout-Beats bis Netflix-Hintergrundrauschen ist alles dabei. Und manchmal läuft beim Sex einfach das weiter, was vorher schon lief.

Eine repräsentative Befragung auf erotikbase.com unter 1.000 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren zeigt: Für viele ist Sex immer noch eine sehr stille Angelegenheit. Über ein Drittel der Befragten gibt an, beim Sex ganz bewusst keine Medien laufen zu lassen. Fast genauso viele sagen allerdings: Es läuft einfach das weiter, was vorher schon an war – Musik, Radio oder Fernseher. Planung? Fehlanzeige. Sex passiert oft spontan, mitten im Alltag.

Etwa ein Viertel wählt Musik gezielt aus, um Stimmung zu schaffen. Streamingdienste wie Netflix oder Prime Video werden von rund 15 Prozent bewusst eingeschaltet, während knapp 13 Prozent angeben, beim Sex gezielt erotische Filme oder Videos zu schauen. Der klassische Fernseher spielt ebenfalls noch eine Rolle – wenn auch eher nebenbei.

Wenn Musik läuft, dann bitte entspannt. Besonders beliebt sind Chillout-, Ambient- und Lounge-Sounds, gefolgt von Pop sowie R’n’B und Soul. Harte Klänge sind dagegen selten gefragt: Schlager und Heavy Metal landen auf den hinteren Plätzen. Interessant dabei: Frauen greifen etwas häufiger zu ruhigen, atmosphärischen Sounds, Männer nennen öfter Pop oder Jazz. Mit zunehmendem Alter wird es insgesamt leiser – in der Altersgruppe zwischen 55 und 65 Jahren verzichtet fast jede zweite Person komplett auf Musik oder Medien beim Sex.

Warum Musik beim Sex?

Warum überhaupt Musik oder Bildschirm? Für viele ist die Antwort überraschend nüchtern. Medien helfen dabei, in Stimmung zu kommen, Erregung aufzubauen oder einfach den Moment fließen zu lassen. Andere nutzen Musik oder TV ganz pragmatisch, um Geräusche zu überdecken – besonders jüngere Menschen geben das offen an. Wieder andere sagen: Medien helfen, Hemmungen abzubauen oder einen Rhythmus zu finden. Und dann gibt es jene, denen es schlicht egal ist – für sie macht es keinen Unterschied, ob etwas läuft oder nicht.

Spannend: Ablenkend empfinden Medien eher Männer als Frauen. Und genau hier beginnt oft das eigentliche Beziehungsthema. Denn was für die eine Person entspannend ist, kann für die andere störend wirken. Musik kann Nähe schaffen – oder Distanz. Ein laufender Fernseher kann Sicherheit geben – oder das Gefühl, nicht ganz präsent zu sein.

In der Beratung zeigt sich immer wieder: Es geht beim Thema Musik oder Medien im Bett selten um Geschmack. Es geht um Kommunikation. Um die Frage, ob man sich traut zu sagen, was man wirklich braucht – oder ob man lieber irgendetwas laufen lässt, um Stille zu vermeiden. Gerade Paare sprechen erstaunlich selten darüber, obwohl Sex einer der intimsten Bereiche ihrer Beziehung ist.

hier gehts zur Studie auf Erotikbase.com

FAQ: Musik & Medien beim Sex

Ist Sex mit Musik besser als ohne?

Nicht automatisch. Für manche steigert Musik die Lust, für andere stört sie. Entscheidend ist, wie sich beide damit fühlen.

Warum lassen viele einfach den Fernseher an?

Weil Sex oft spontan passiert – und niemand extra zur Fernbedienung greift.

Sind Pornos beim Sex ungewöhnlich?

Nein. Rund 13 Prozent nutzen sie bewusst. Wichtig ist gegenseitiges Einverständnis.

Warum bevorzugen ältere Menschen eher Stille?

Mit dem Alter wächst oft das Bedürfnis nach Nähe, Fokus und Ruhe.

Was tun, wenn Partner unterschiedliche Vorlieben haben?

Reden. Ohne Bewertung, ohne Scham – genau das macht guten Sex möglich.


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Fazit

Ob Lounge-Beats, Netflix-Hintergrundrauschen oder absolute Stille: Guter Sex entsteht nicht durch die perfekte Playlist, sondern durch Offenheit. Wer sich traut zu sagen, was sich gut anfühlt – und was nicht – ist näher dran an echter Intimität als jede noch so gut kuratierte Musikliste.

Wenn ihr merkt, dass genau diese Gespräche schwerfallen oder immer wieder aneinander vorbeigehen, lohnt sich Unterstützung. Schreib mir gern eine E-Mail an louisa@letstalkaboutsex.tv oder besuche mich auf meiner Webseite – ich bin für dich da.

Jetzt direkt zu Letstalkaboutsex.tv ➔

Denn manchmal ist das wichtigste Geräusch im Schlafzimmer kein Song, sondern ein ehrliches Gespräch.

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